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Erfahrungsbericht: ALTENPFLEGE - 2006 von Hamburg zum arbeiten in die Schweiz
Wie kommt man als Altenpflegerin in die Schweiz? Sehr geehrter Herr Stecher, dankend habe ich Ihren Brief erhalten. Ich habe mich im Altenheim gut eingelebt. Der Start war, wie Sie vorausgesagt haben, sehr anstrengend. Ich hatte kaum Zeit, mich um private Dinge zu kümmern, da ich mit 100% eingestiegen bin und zusätzlich Arbeit mit nach Haus nahm. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin Ihnen dankbar, dass Sie für mich dieses Haus gefunden haben. Meine Tochter ist ebefalls offen und herzlich in der Schule empfangen worden und hat sich gut eingelebt - obwohl sie "ihr schönes...
Drucken Wie kommt man als Altenpflegerin in die Schweiz?

Sehr geehrter Herr Stecher,

dankend habe ich Ihren Brief erhalten.

Ich habe mich im Altenheim gut eingelebt. Der Start war, wie Sie vorausgesagt haben, sehr anstrengend. Ich hatte kaum Zeit, mich um private Dinge zu kümmern, da ich mit 100% eingestiegen bin und zusätzlich Arbeit mit nach Haus nahm. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin Ihnen dankbar, dass Sie für mich dieses Haus gefunden haben.

Meine Tochter ist ebefalls offen und herzlich in der Schule empfangen worden und hat sich gut eingelebt - obwohl sie "ihr schönes Hamburg" manchmal vermisst.

Mein Mann ist zufrieden mit seiner Stelle bei J.M.-AG und so geht es uns allen bestens.

Der Neuanfang in der Schweiz ging absolut reibungslos vonstatten und so bestätigt sich noch im Nachhinein die Richtigkeit dieses Schrittes.

Sehr geehrter Herr Stecher, gern können Sie unsere Telefon-Nr. an Menschen weitergeben die ebenfalls einen Neuanfang versuchen wollen.

Ich freue mich, dass Sie für Fragen auch weiterhin ansprechbar sind umd melde mich gern wieder bei Ihnen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und verbleibe mit freundlichen Grüssen

Angelika D.


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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent, seriös und kostenfrei.

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Erfahrungsbericht: ALTENPFLEGE - Meine Träume endlich realisiert!!! Von München in die Schweiz
Wie kommt man als Pflegefachfrau / Pflegefachmann in die Schweiz? Noch während meiner Ausbildung als Krankenschwester bei der Landeshauptstadt München habe ich immer wieder sehr positive Rückmeldungen von vielen Pflegekräften über den Pflegestand in der Schweiz bekommen. Nach meinem Staatsexamen habe ich mich für einen Arbeitsplatz in der Geriatrie entschieden. Leider war ich von der Pflegequalität sehr enttäuscht. Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Zeit weiter verschlechtert, der Personalsnotstand ist zu gross geworden, das Team war demotiviert, die Bezahlung lächerlich im...
Drucken Wie kommt man als Pflegefachfrau / Pflegefachmann in die Schweiz?

Noch während meiner Ausbildung als Krankenschwester bei der Landeshauptstadt München habe ich immer wieder sehr positive Rückmeldungen von vielen Pflegekräften über den Pflegestand in der Schweiz bekommen. Nach meinem Staatsexamen habe ich mich für einen Arbeitsplatz in der Geriatrie entschieden. Leider war ich von der Pflegequalität sehr enttäuscht. Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Zeit weiter verschlechtert, der Personalsnotstand ist zu gross geworden, das Team war demotiviert, die Bezahlung lächerlich im Vergleich zu der geleisteten Arbeit. Und dies alles schildert die momentane Katastrophe in der Altenpflege in Bayern.

Das war der Ausgangspunkt für eine Veränderung und so habe ich mich entschieden in die Schweiz zu gehen. Ich wollte ein neues Gesundheitssystem kennen lernen.

Ein ehemaliger Kollege hat mir die Internetadresse von STECHER CONSULTING in der Schweiz gegeben. Und so im Juni 2002 habe ich mit Herrn Stecher Kontakt aufgenommen. Gleich habe ich ihm meine Unterlagen geschickt und eine Woche später schon zwei Angebote zum schnuppern bekommen. Ich war sehr positiv überrascht, alles wurde sehr gut organisiert! Und so Mitte Juli war ich komplett „schockiert“: Erstens von der Schönheit der Zentralschweiz, zweitens vom Pflegeverständnis und von der Pflegequalität. Ich August habe ich den Vertrag unterzeichnet, im September bin ich definitiv in ein kleines, ländliches Städtchen in der Zentralschweiz gezogen.

Ich wurde sehr herzlich vom Team aufgenommen. Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Dialekt, aber es ist doch eine reine Gewöhnungssache – man versteht dass Schweizerdeutsche schnell.


Das Wohnungsproblem wurde sehr schnell gelöst. Zu Beginn habe ich ein Personalzimmer vom Heim bekommen, nach einer Woche konnte ich schon in meine neue Wohnung einziehen.

Ich bin nun schon vier Monate hier und fühle mich hervorragend.
Der Wechsel hat sich gelohnt und ich bin sehr zufrieden: Das Land ist wunderschön, das Volk sehr gastfreundlich und man verdient auch gut!

In unserem Haus mit 90 Bewohnerinnen und Bewohnern haben wir 62 Stellen zu 100%. Davon sind 40% ausgebildete Pflegefachkräfte.

Dessislava Kolev, Frühling 2003

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen, Kandidaten und Arbeitgeber in der ganzen deutschsprachigen Schweiz, in Deutschland, Österreich und der Slowakei sowie Kandidatinnen und Kandidaten aus anderen Ländern neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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Musterlohnabrechnung z.B. als Stationsleiterin in der Altenpflege ledig in der Schweiz
Wieviel verdient man als Krankenschwester / Krankenpfleger in der Schweiz? Diese Kandidatin verfügte über die Kaderausbildung und über mehrjährige Führungserfahrung. Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden. Lohnabrechnung Beschäftigungsgrad 100% Montatslohn:...
Drucken Wieviel verdient man als Krankenschwester / Krankenpfleger in der Schweiz?

Diese Kandidatin verfügte über die Kaderausbildung und über mehrjährige Führungserfahrung.

Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden.


Lohnabrechnung

Beschäftigungsgrad 100%

Montatslohn: 6700.00sFr.
Spätzulage: 17.60sFr.
Sonntagszulage: 44.80sFr.

Bruttolohn: 6762.40sFr.


Abzüge:

AHV (Rente: 5,05%) : -341.50sFr.
ALV(Arbeitslosenversicherung) 1,5% : -67.65sFr.
UVG / NBU(Nichtbetriebsunfall) 0,522% : -44,75sFr.
Pensionskassenbeitrag(Rente2) (0,662%): -452,60sFr.
Krankentaggeld (0,61%) : -41.25sFr.

Total Abzüge: -947.75sFr.


NETTOLOHN pro Monat:

5814,65sFr. = circa 4825 Euro (Kurs vom 27. Februar 2012 Kantonalbank Schweiz - Währungsrechner)

Der Lohn in der Schweiz wird pro Jahr x 13 ausbezahlt.


Von diesem Lohn müssen noch die Steuern bezahlt werden. (die Angaben dazu erhalten Sie auf den Gemeinden und z.T. unter www.comparis.ch)

Die Krankenkasse müssen Sie selbständig versichern.

Sämtliche Berechnungen und Kursangaben sind unverbindlich und haben lediglich informativen Charakter.


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Empfehlung durch einen Anästhesiefachmann aus der Schweiz
Ich freue mich, Herrn Stecher nun auch schon seit ein paar Jahren persönlich kennen zu dürfen. Es ist bemerkenswert, wie zuverlässig er als persönlicher Partner in allen Fragen stets zur Verfügung steht. Dabei wird er sehr rasch seinem Namen gerecht und "besticht" im wahrsten Sinne des Wortes durch seine Art von Beratung. Da ich nun schon viele Jahre in diesem Beruf bin und einen breiten Einblick in die gängige Praxis von eigener Stellensuche und von Beratungs- und Vermittlungsunternehmen gewinnen konnte, kann ich hier nur meine Empfehlung aussprechen. Langjährige Fachkompetenz sowie...
Drucken Ich freue mich, Herrn Stecher nun auch schon seit ein paar Jahren persönlich kennen zu dürfen. Es ist bemerkenswert, wie zuverlässig er als persönlicher Partner in allen Fragen stets zur Verfügung steht. Dabei wird er sehr rasch seinem Namen gerecht und "besticht" im wahrsten Sinne des Wortes durch seine Art von Beratung.

Da ich nun schon viele Jahre in diesem Beruf bin und einen breiten Einblick in die gängige Praxis von eigener Stellensuche und von Beratungs- und Vermittlungsunternehmen gewinnen konnte, kann ich hier nur meine Empfehlung aussprechen.

Langjährige Fachkompetenz sowie persönliches Einfühlungsvermögen wird hier mit Zeitaktuellem ebenso kombiniert, wie v.a. der persönliche Kontakt stets im Zentrum des Handelns besteht. Schön dabei, dass sich daraus auch eine persönliche Freundschaft ergeben konnte, die auf seine menschliche Qualität zurückzuführen ist.

In diesem Sinn kann ich "Stecher Consulting" nur empfehlen. Mit der Zeit habe ich gemerkt dass ich mir anstrengende und oftmals nicht aussagekräftige Wege ersparen kann wenn ich mich von Anfang an Herr Stecher, einem wirklichen Kenner und Praktiker des schweizerischen Gesundheitswesens, sowie seinem Team anvertraue.

Gerhard F.
25. Februar 2012

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Erfahrungsbericht: vom Intensivpfleger zum Leiter einer IMC
Ich bin bereits seit Jahren mit Stecher Consulting in Verbindung. Ich schätze die hohe kompetente Beratung von Herrn Stecher und die individuelle Betreuung. Als Pflegefachmann im Intensivbereich in einem Berner Spital fühlte ich mich nach mehrjähriger Erfahrung sehr wohl im Beruf, aber es fehlten etwas die Ideen für Veränderungen. Ich fühlte mich zufrieden in einer Sackgasse. So griff ich eines Tages zum Telefon und rief Herr Stecher an um mich mit ihm zu einem offenen Gespräch in Luzern zu treffen. Ich bekam von Herrn Stecher neue Ideen im Beruf aufgezeigt und wir erörtern durch abwägen...
Drucken Ich bin bereits seit Jahren mit Stecher Consulting in Verbindung. Ich schätze die hohe kompetente Beratung von Herrn Stecher und die individuelle Betreuung.
Als Pflegefachmann im Intensivbereich in einem Berner Spital fühlte ich mich nach mehrjähriger Erfahrung sehr wohl im Beruf, aber es fehlten etwas die Ideen für Veränderungen. Ich fühlte mich zufrieden in einer Sackgasse. So griff ich eines Tages zum Telefon und rief Herr Stecher an um mich mit ihm zu einem offenen Gespräch in Luzern zu treffen.
Ich bekam von Herrn Stecher neue Ideen im Beruf aufgezeigt und wir erörtern durch abwägen von meinen Stärken und Schwächen neue berufliche Ziele.
Bei der Zielsetzung kommt auch seine hohe Sozialkompetenz zum Ausdruck. Er ist bei der Stellensuche aktiv dabei, berät auf hohem Niveau, hilft kompetent beim Bewerbungsablauf und steht auch danach bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

Mit seiner Hilfe, seiner Klarheit und Direktheit hat er mich motiviert meine bisherige Entwicklung zu analysieren und neue Wege einzuschlagen. So habe ich nun mit seiner Unterstützung eine herausfordernde neue Stelle als Leiter einer IMC Abteilung erhalten.

Ich habe das Gefühl, bei ihm werde ich persönlich beraten und mein Ziel ist auch sein Ziel.
Durch seine grosse, breit gefächerte Erfahrung versteht er meine Anliegen.
Ich kann nach Jahren sagen: Danke!

A.P. / 11. März 2012

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Erfahrungsbericht: Als Fachkrankenschwester/-pfleger für Intensivpflege und Anästhesie - von Berlin in die Schweiz
Schweiz? Warum nicht? Wie kommt man in die Intensivpflege in die Schweiz? Wir wollten eigentlich schon immer mal ins Ausland, dort wohnen und arbeiten. So machten wir uns Gedanken, wie wir dieses Vorhaben in die Realität umsetzen könnten. So ein Umzug ins Ausland mit Kindern erfordert erst einmal eine ganze Menge Mut, die Umsetzung Organisationstalent und einen guten Überblick. Die Schweiz bot sich an - angenehme, nette Menschen, ein schönes Land und deutschsprachig. Wenn wir zurückdenken haben wir alles recht gut gemeistert. Nachdem die Zusage vom zukünftigen Arbeitgeber eintraf,...
Drucken Schweiz? Warum nicht? Wie kommt man in die Intensivpflege in die Schweiz?

Wir wollten eigentlich schon immer mal ins Ausland, dort wohnen und arbeiten. So machten wir uns Gedanken, wie wir dieses Vorhaben in die Realität umsetzen könnten. So ein Umzug ins Ausland mit Kindern erfordert erst einmal eine ganze Menge Mut, die Umsetzung Organisationstalent und einen guten Überblick. Die Schweiz bot sich an - angenehme, nette Menschen, ein schönes Land und deutschsprachig.

Wenn wir zurückdenken haben wir alles recht gut gemeistert.
Nachdem die Zusage vom zukünftigen Arbeitgeber eintraf, konnten wir mit der Organisation beginnen. Eine Wohnung brauchten wir als erstes. Im Internet gab es eine Reihe von Angeboten.(Z.B. www.homegate.ch) Für die Besichtigungstermine haben wir eine ganze Woche in der Schweiz eingeplant, wir wollten ja genau das richtige Domizil für uns finden. Nicht alle Vermieter akzeptieren Ausländer. Bei der jeweiligen Gemeindeverwaltung gibt es Informationen über die benötigten Unterlagen. Nach der Unterzeichnung des Mietvertrages (die Höhe der Kaution ist übrigens Verhandlungssache) konnten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Umzugsunternehmen machen. TIP: Alles Eigentum, was mit in die Schweiz geht gilt als Umzugsgut und sollte mit in der Zollerklärung aufgeführt werden. Insbesondere Auto oder Motorrad ( Fahrgestellnummer nicht vergessen), auch wenn die Fahrzeuge nicht durch das Umzugsunternehmen überführt werden, gehören auf die Zollerklärung. Fahrzeuge, die innerhalb der letzten 6 Monate vor dem Umzug gekauft wurden zählen nicht als Umzugsgut und müssen verzollt werden.

Als die Ausländerausweise bei uns eingetroffen waren ging es los mit packen, packen, packen, umziehen, dann auspacken, auspacken…….

Der Papierkram:

• Anmeldung bei der Gemeinde
• Papiere für den Arbeitgeber
• Fahrzeuge ummelden und schweizer Tüv

• Den deutschen Führerschein kann man bis zu ein Jahr benutzen. Spätestens dann sollte er gegen einen schweizer Führerschein eingetauscht werden sonst drohen empfindliche Geldbussen.

• Versicherungen, besonders Krankenkasse. Hier gibt es sehr unterschiedliche Prämien und Leistungen je nach Kasse, die nicht gehaltabhängig sind. Viele Arbeitgeber haben Abkommen mit Kassen, die dann als Kollektivversicherungen Rabatte anbieten. Die Grundversicherung ist obligatorisch für die gesamte Schweiz.

• Bankverbindung, auch hier gibt es unterschiedliche Angebote. Wichtig: es gibt keinen Dispokredit wie in Deutschland wo man sein Konto mit einem Monatsgehalt überziehen kann. Dies geht nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Rücksprache mit der Bank. Dies gilt besonders für Neukunden.

• Private Rente nicht vergessen, die III.-Säule.
Diese Aufzählung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit!

Kinder:
Kinderbetreuung ist hier, zumindest für Kinder unter 5 Jahren ein Problem. Es gibt wenige Kindergärten, einige grosse Arbeitgeber bieten Kinderbetreuung an, die aber je nach Einkommen recht teuer sind. Alternativ hierzu gibt es Spielgruppen, die zwei bis drei mal in der Woche einen Nach- oder Vormittag geöffnet sind. Auch die sind nicht billig. Eine weitere Alternative sind Tagesmütter. Ab dem 5. Lebensjahr beginnt die Vorschule. Sie ist obligatorisch und kostenfrei. Die Schule ist ganztags mit einer Mittagspause in der die Kinder nach Hause gehen zum Essen!
Plätze für die Kinderbetreuung sind sehr gefragt und sollten rechtzeitig angemeldet werden. Infos gibt es auch bei den Gemeinden.
Wir haben uns hier in der Schweiz sehr schnell eingelebt. Besonders wenn man Kinder hat findet man schnell Kontakt zu anderen Familien. In der Schweiz wird Dialekt gesprochen. Den muss man verstehen lernen! Aber nach ein paar Wochen ging das schon ganz gut. Die Kollegen waren da sehr hilfreich. Im Job muss man sich auf das Schweizer System umstellen. Die Medikamentennamen sind anders, die Laborwerte haben andere Einheiten, Verantwortungsbereiche können anders sein.

Ja, der Verdienst ist viel höher als in Deutschland. Das variiert von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Hier gibt es keine festgelegten Tarife. Die Unterschiede sind teilweise erheblich und sind auch abhängig von der jeweiligen Lage am Arbeitsmarkt. Hier lohnt es sich verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen. Evlt. lässt ein Arbeitgeber mit sich verhandeln. Die Wochenarbeitszeit beträgt in der Regel 42h, Urlaub gibt es meist nur vier Wochen im Jahr. Ich würde auf jeden Fall vor der endgültigen Entscheidung einen Schnuppertag auf der Station machen. So bekommt man wenigstens einen kleinen Eindruck vom neuen Arbeitsplatz.

Wie gesagt ist der Verdienst viel höher als in Deutschland. Die Lebenshaltungskosten aber auch. Ausser Benzin und Kaffee ist eigentlich alles empfindlich teurer, angefangen bei der Miete. Mehr als ein drittel vom Monatslohn sollte man für die Miete nicht aufwenden. Unterm Strich bleibt für uns, da ich Alleinverdiener mit Familie (2 Erw. 2 Kinder)bin, nicht mehr Geld übrig als in Deutschland. Aber die Lebensqualität ist für uns erheblich besser als vorher. Wir leben da, wo andere Urlaub machen. Wir haben in einem kleineren Dorf (mit Schule und Kindergarten) ein 6-Zimmer Einfamilienhaus gemietet mit Blick auf den See.
Die Arbeitsbedingungen sind deutlich besser als in Deutschland. Und wenn in der Familie beide verdienen würden (oder wenn man keine Familie hat) bleibt doch noch Einiges zum Sparen. Das ist natürlich abhängig von den gestellten Ansprüchen.

Inzwischen sind wir drei Jahre in der Schweiz und fühlen uns hier wohl. Unsere Kinder haben recht schnell Anschluss gefunden und sind viel mit den Spielkameraden unterwegs. Zu Hause reden wir Hochdeutsch. Die Kinder reden mit den Freunden und im Kindergarten Schweizerdeutsch. In der Schule wird Hochdeutsch gesprochen.

Wir sind damals vor drei Jahren ins kalte Wasser gesprungen und mussten einige Dinge dazu lernen. Aber wir möchten nicht mehr tauschen und haben hier ein neues zu Hause gefunden.

Uschi und Benjamin Scholz - 2005


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Erfahrungsbericht: INTENSIVPFLEGE - von Österreich zur Arbeit in die Schweiz - in ein Krankenhaus
Fachkrankenschwester/-pfleger für Intensivpflege und Anästhesie in der Schweiz? Mein Name ist Fadler Brigitte, ich bin 33 Jahre alt und geborene Wienerin. Seit dem Tag, an dem ich 1992 die Allgemeine Krankenpflegeschule abgeschlossen habe, wollte ich in diesem Beruf für eine Zeit im Ausland arbeiten. Gleich nach dem Diplom fehlte mir die nötige Berufserfahrung und so begann ich an einer anästhesiologischen Intensivstation in Wien an zu arbeiten. Das gute Klima auf dieser Station veranlasste mich neun Jahre dort zu bleiben. 1997 hatte ich für drei Monate die Möglichkeit in Nepal in...
Drucken Fachkrankenschwester/-pfleger für Intensivpflege und Anästhesie in der Schweiz?

Mein Name ist Fadler Brigitte, ich bin 33 Jahre alt und geborene Wienerin.

Seit dem Tag, an dem ich 1992 die Allgemeine Krankenpflegeschule abgeschlossen habe, wollte ich in diesem Beruf für eine Zeit im Ausland arbeiten. Gleich nach dem Diplom fehlte mir die nötige Berufserfahrung und so begann ich an einer anästhesiologischen Intensivstation in Wien an zu arbeiten. Das gute Klima auf dieser Station veranlasste mich neun Jahre dort zu bleiben. 1997 hatte ich für drei Monate die Möglichkeit in Nepal in einem Spital mitzuhelfen. Eine tolle Erfahrung, die mich darin bestätigte, wie schön es ist, in einem anderen Land Erfahrungen zu sammeln. Nach 2 Jahren Leitungstätigkeit entschloss ich mich dazu, diesen Plan wieder in Angriff zu nehmen.

Über einen Kollegen und Freund, der mittlerweile auch schon über ein halbes Jahr in der Schweiz arbeitet, erhielt ich den Kontakt zur Stecher Consulting. In langen Telefongesprächen mit Herrn Stecher bekam ich alle Informationen betreffend Arbeitsgenehmigung, Versicherung, Gesundheitssystem der Schweiz etc.. Diese Gespräche veranlassten mich dazu meine Unterlagen der Consulting zuzusenden. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich zwei Stellenangebote in Zürich und kurz darauf befand ich mich schon auf dem Weg zu den Schnuppertagen. Diese wunderschöne kleine Stadt, mit dem traumhaften See und den Bergen in der Nähe, vermittelte mir sofort das Gefühl, mich hier heimisch fühlen zu können. Ich bewarb mich für eine Stelle in einem Privatspital auf der Intensivstation. Kurz darauf erhielt ich die Zusage der Klinik.
Es erwiesen sich alle Dinge, die ich in Wien zu erledigen hatte, wie Wohnung, Arbeit, Auto, als unproblematisch und so zog ich mit der Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde Ende September nach Zürich.

Mittlerweile bin ich drei Monate hier und arbeite mit Schweizern, Deutschen, anderen Österreichern und noch weiteren Nationalitäten zusammen. Die Arbeit macht neben diesem bunten Bild an Kollegen auch wegen der neuen Herausforderung und der guten Betreuung, sehr viel Spaß. Die Klinik organisierte die Arbeitsgenehmigung für mich und stellte mir eine Personalwohnung zur Verfügung.

Ich arbeite in drei Schichten zu je 8 Stunden, was anfänglich gewöhnungsbedürftig für mich war. Mittlerweile schätze ich die Abwechslung und den, im Vergleich zu Wien, kürzeren Arbeitstag. Ich wurde bereits auf einige Fortbildungen geschickt , was mir den Einstieg in das mir unbekannte Gebiet der Herzchirurgie erleichterte. Im Moment ermöglicht mir ein guter Personalstand für meistens 14 offene Intensivbetten, dass ich die Zeit, Ruhe und Unterstützung meiner Kollegen habe, mich mit den pflegerischen Richtlinien der Schweiz vertraut zu machen und mit jedem Tag an Sicherheit zu gewinnen.


Die Stadt Zürich hat ebenfalls nichts an Charme verloren und ich freue mich schon jetzt auf den Frühling und den Sommer, um das großzügige Freizeitangebot zu nutzen.

Ich bin mit der Entscheidung die ich getroffen habe sehr glücklich und ich kann allen, die mit dem Gedanken spielen ins Ausland zu gehen nur zureden, denn es ist letztendlich alles nicht annähernd so kompliziert wie man denkt!

Viel Glück!!

Brigitte Fadler, Zürich 2002

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Erfahrungsbericht: Als Fachkrankenschwester/-pfleger für Intensivpflege und Anästhesie - von Thüringen in die Schweiz
Wie kommt man auf eine Intensivpflegestation in der Schweiz? Seit 5 Monaten auf einer kleineren Intensivpflegestation in der Innerschweiz Ich komme aus einer Stadt mit 22.000 Einwohnern im thüringischen Deutschland. Die Entscheidung, mit meiner 2002 beendeten Ausbildung zur Anästhesie-und Intensivfachschwester, die Möglichkeit zu nutzen, auch andere Spitäler kennen zu lernen, stand schon ca. ein Jahr vor meinem Arbeitsbeginn in der Schweiz fest. Ich wusste nur nicht genau, wohin mich mein Weg führen sollte. So schrieb ich Bewerbungen an deutsche Zeitarbeitsfirmen und bekam...
Drucken Wie kommt man auf eine Intensivpflegestation in der Schweiz?

Seit 5 Monaten auf einer kleineren Intensivpflegestation in der Innerschweiz

Ich komme aus einer Stadt mit 22.000 Einwohnern im thüringischen Deutschland.
Die Entscheidung, mit meiner 2002 beendeten Ausbildung zur Anästhesie-und Intensivfachschwester, die Möglichkeit zu nutzen, auch andere Spitäler kennen zu lernen, stand schon ca. ein Jahr vor meinem Arbeitsbeginn in der Schweiz fest. Ich wusste nur nicht genau, wohin mich mein Weg führen sollte.
So schrieb ich Bewerbungen an deutsche Zeitarbeitsfirmen und bekam Angebote, mit denen ich nicht recht zufrieden sein wollte.
Zu einem späteren Zeitpunkt befasste ich mich erneut mit dem Thema eines Stellenwechsels.
Eine Kollegin fragte mich irgendwann, warum ich nicht versuchen würde, eine Anstellung in der Schweiz zu bekommen, weiter weg wolle ich doch sowieso.
Spontan schaute ich ins Internet und bekam zahlreiche Möglichkeiten, mich zu bewerben.
Nachdem ich verschiedene Consultingfirmen angeschrieben hatte, entschied ich mich sofort für die des Herrn Stecher, seine promte Reaktion und die zahlreichen ausführlichen Gespräche, gaben mir das Gefühl, aufgrund meines Könnens, meinen Vorstellungen und meinen Wünschen professionell beraten zu sein.
In kürzester Zeit vermittelte man mir drei Schnuppertage.
Ich komme selbst aus einem grösseren Spital mit ca. 700 Betten und einer grossen interdisziplinären IPS, die 22 beatmete Patienten betreuen kann.
Trotzdem entschied ich mich nach meinen Besuchen gegen ein grösseres, für ein kleineres Haus. Ich wollte meinen Heimatwechsel langsam angehen und mir übertragene Aufgaben zur Zufriedenheit erfüllen. Da erschien mir eine überschaubare Situation als angebrachter.
Es war kein leichter Start, viele Prioritäten sind anders gesteckt, Gepflogenheiten unterscheiden sich vom deutschen Gesundheitssystem. Arbeitsabläufe gestalten sich verschieden, Kompetenzen sind unterschiedlicher verteilt, Medikamente werfen Fragen auf, da sie andere Namen haben.
Ein neuer Tag barg immer neue Herausforderungen in sich. Die meisten Patienten sind bei Bewusstsein und stellen andere Ansprüche als ein komatöser Patient- wiederum eine neue Erfahrung.
Das Personal wird zum grossen Teil mit internistischen Krankheitsbildern konfrontiert. Ich habe hier die Möglichkeit, mein Wissen in Innerer Medizin intensiver auszubauen und lerne jeden Tag neu hinzu.
Mit jeder Woche wächst meine Sicherheit in den Arbeitsabläufen. Mit der Unterstützung meiner Kollegen kann ich jeder Zeit rechnen. Sie erleichterten mir den Start und schenkten mir Vertrauen. Ebenso macht es grossen Spass, mit mehreren Kulturen zusammen zu arbeiten.
Weiterhin finde ich die zahlreichen Möglichkeiten zu Weiterbildungen bemerkenswert.
Und natürlich darf ich zum Schluss behaupten, für mich ein besonders schönes Stück Schweiz entdeckt zu haben. Landschaftlich reizvoll und kulturell ansprechend.
Es gibt einfach unzählige Gelegenheiten, seine Freizeit zu gestalten. Auf der anderen Seite findet man die Ruhe, die in Deutschland oft vermisst wird.

Mein Einstieg war trotz allem einfacher, als ich annahm, nicht zuletzt auch Dinge wie Arbeitsgenehmigung, Versicherung, Unterkunft, Bank etc. erwiesen sich als problemlos.
Ich habe meine Entscheidung nicht eine Minute bereut, sie stellt für mich eine grosse persönliche Bereicherung dar, die ich jederzeit wieder treffen würde.
Ich kann jedem zu diesem Schritt raten, man kann nur dazu gewinnen- an Erfahrung, Freunden, Lebensfreude und dem guten Gefühl seine inneren Ängste überwunden zu haben!

Veronika Scharenberg, 13. Dezember 2004

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Erfahrungsbericht: als Hebamme von Sachsen–Anhalt in die Schweiz - Wechsel innerhalb der Schweiz
Erfahrungsbericht vom Stellenwechsel als Hebamme von „Sachsen–Anhalt in die Schweiz“ Nach über 28. Dienstjahren mussten wir, 7 Hebammen in einem Krankenhaus in Sachsen-Anhalt, unseren eigenen Wege gehen. Die Arbeitsverträge wurden gekündigt – Selbständigkeit war angesagt – von heute auf morgen. Es war krass und für mich verletzend, keine Wertschätzung am Mitarbeiter bzw. Klientel. Da kam für mich nur ein Weg in Frage -- NEUSTART-- egal wo!? Aber da war das Sprachproblem. Auf Bewerbungen meinerseits, habe ich in der Schweiz Fuss gefasst, erst temporär und dann feste...
Drucken Erfahrungsbericht vom Stellenwechsel als Hebamme von „Sachsen–Anhalt in die Schweiz“

Nach über 28. Dienstjahren mussten wir, 7 Hebammen in einem Krankenhaus in Sachsen-Anhalt, unseren eigenen Wege gehen. Die Arbeitsverträge wurden gekündigt – Selbständigkeit war angesagt – von heute auf morgen.

Es war krass und für mich verletzend, keine Wertschätzung am Mitarbeiter bzw. Klientel. Da kam für mich nur ein Weg in Frage -- NEUSTART-- egal wo!?

Aber da war das Sprachproblem. Auf Bewerbungen meinerseits, habe ich in der Schweiz Fuss gefasst, erst temporär und dann feste Anstellungen.

Dabei hatte ich professionelle Hilfe und bin dafür dankbar!
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die ganzen Jahre hindurch bis heute – bei vielen kleinen Schwierigkeiten oder Fragen bei der Arbeit, bei Versicherungen, bei der Krankenkasse, beim auffinden z.B. von einem wirklich guten Handchirurgen usw. und natürlich auch beim Stellenwechsel innerhalb der Schweiz.

Dieser Schritt war goldrichtig. Die Lebenserfahrung möchte ich nicht missen!! Mein Selbstwertgefühl ist nicht gesunken, im Gegenteil.

Der alte Trott war weg und man lebt, arbeitet in einem Land, wo andere Urlaub machen, auch das ist wichtig und schön.

Das Umfeld und wie man sich einbringt ist von enormer Bedeutung und es passt. Wertschätzung und Arbeitsqualität!

Mittlerweile sind es 8 Jahre und der Schritt war für mich das Beste und wird es wohl auch bleiben. KANN NUR SAGEN, HABT MUT MAL NEUE WEGE GEHEN!!!

Karin Meissner
28. Februar 2012

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Arbeiten als Krankenpfleger in der Schweiz oder die erfolgreiche Auswanderung – Erfahrungen.
Erfahrung als Krankenpfleger in der Schweiz. Um auf die Auswanderung in die Schweiz und das Leben in diesem wunderschönen Land zu kommen, muss ich etwas weiter ausholen. Der Plan, Deutschland zu verlassen und beruflich einen Neuanfang im Ausland zu wagen, bestand schon lange. Es ist bei mir auch schon immer ein gewisses Fernweh vorhanden gewesen, habe ich doch viele Verwandte im Ausland, zum größten Teil in Kanada. Um etwas zur Vorgeschichte meines beruflichen Werdegangs zu erzählen: Von 1977-1982 Polizeibeamter in NRW, danach Ausbildung zum Berufskraftfahrer auf...
Drucken Erfahrung als Krankenpfleger in der Schweiz.

Um auf die Auswanderung in die Schweiz und das Leben in diesem wunderschönen Land zu kommen, muss ich etwas weiter ausholen.
Der Plan, Deutschland zu verlassen und beruflich einen Neuanfang im Ausland zu wagen, bestand schon lange. Es ist bei mir auch schon immer ein gewisses Fernweh vorhanden gewesen, habe ich doch viele Verwandte im Ausland, zum größten Teil in Kanada.

Um etwas zur Vorgeschichte meines beruflichen Werdegangs zu erzählen: Von 1977-1982 Polizeibeamter in NRW, danach Ausbildung zum Berufskraftfahrer auf Schwerlastfahrzeugen und 2 Jahre Fernfahrer mit 40 Tonnen Sattelzügen.
Obwohl ich ein leidenschaftlicher „Trucker“ war, entschied ich mich doch, mich beruflich neu zu orientieren, da ich meine Frau und Kinder nur noch selten sah. Da meine Frau zu dem Zeitpunkt in der Krankenpflege tätig war, habe ich die Ausbildung als Krankenpfleger gemacht und danach 28 Jahre in verschiedenen Kliniken gearbeitet und fast alle Disziplinen durchlaufen.
Die Entscheidung, in der Pflege zu arbeiten, habe ich nie bereut, erfüllt die Arbeit mich doch sehr.
In den letzten Jahren hat sich die Arbeit in der Pflege in Deutschland sehr zum negativen verändert, auch wenn mein Team absolut in Ordnung war. Extremer Arbeitsdruck, wenig Zeit für Patienten, dazu das immer weitere Abgeben von Tätigkeiten an die Ärzteschaft (Blutentnahmen, das Legen von Magensonden etc.) und das Reduzieren der Arbeit auf Basispflege und PC-Dokumentation haben mich veranlasst, es mit dem beruflichen Anfang neu zu wagen, obwohl ich damals 47 war. (Es kam natürlich noch hinzu, dass aufgrund der schlechten Entlohnung in der Pflege und meiner Verpflichtung gegenüber meiner großen Familie in Deutschland ich über die letzten Jahre gezwungen war, einen zweiten Job neben meiner Vollzeitstelle im Spital zu arbeiten, was sehr an die Substanz ging, habe ich doch über 10 Jahre keinen Urlaub mehr gemacht.). Es kann doch einfach nicht sein dass man zwei Jobs nachgehen muss plus eine Teilzeitstelle der Ehefrau um einigermassen als Pflegender in Deutschland mit einer Familie über die Runden zu kommen.

Da kam mir als Auswanderungsland Kanada wieder in den Sinn, es ist landschaftlich wunderschön. Der Nachteil: Man benötigt ein englisches Staatsexamen. Ich habe dann den Toefl Test besorgt, um mich vorzubereiten. Leider ist aus den Plänen nichts geworden, war aufgrund der mangelnden Zeit zur Vorbereitung ein intensives Lernen nicht möglich. Im Jahr 2010 und 2011 hatte ich über eine Anzeige gelesen, das Pflegekräfte in Norwegen sehr gesucht sind. Aus dem Grund habe ich norwegisch gelernt und mich über das Internet als Arbeitsuchender auf dem norwegischen Arbeitsmarkt registrieren lassen.
Nach vielen vergeblichen Bewerbungen gab es dann auch ein viel versprechendes Bewerbungsgespräch in der Uni-Klinik Stavanger, bei der ich eine mündliche Zusage bekam mit der Auflage, auch noch den 3. Sprachkursus norwegisch zu absolvieren.

Parallel hatte ich aber über Herr Stecher auch noch Bewerbungen in der Schweiz laufen und auf anraten von Hr. Stecher habe ich auch gleich die Anerkennung beim Schweizerischen Roten Kreuz eingereicht. Dies hat sich beim errechnen des Gehaltes später auch gleich schon ausbezahlt. Auf Herr Stecher wurde ich aufmerksam durch einen Arbeitskollegen aus meiner Klinik in Deutschland, der ebenfalls durch Herr Stecher 2 Jahre früher erfolgreich in die Schweiz vermittelt wurde.
Von nun an lief alles perfekt. Durch intensiven Austausch mit Herrn Stecher wurde ich in die Schweizer Arbeitswelt eingeführt. Wie arbeiten Schweizer? Wie bringt man sich am besten ein? Fragen von entscheidender Bedeutung, kann man doch als Deutscher in diesem Land in ganz viele Fettnäpfchen treten. Herr Stecher konnte mir einen Schnuppertag in einer wunderschön gelegenen Klink im Schweizer Hochgebirge vermitteln. Ich bin sicher, dass die gute Vorbereitung durch meinen Arbeitsvermittler die Zusage zu dieser Stelle hat bekommen lassen.
Die Stelle in Norwegen habe ich abgesagt und bereue es im Nachhinein nicht, ist das Wetter in der Schweiz viel besser und im Winter ist es nicht so lange dunkel und zudem spricht man Deutsch. Licht, Berge und Sonne empfinde ich als Nebenschauplatz auch sehr bereichernd. Auch während der dreimonatigen Probezeit stand mir Herr Stecher immer zu Seite, als Fragen zu beruflichen Situationen im Zusammenhang mit den Schweizer Kollegen aufkamen.

Zu Beginn war die Integration nicht ganz einfach. Ich war sehr unsicher und konnte die vielen Teamsitzungen und auch gewisse Wortmeldungen nicht interpretieren. Habe ich was falsch gemacht? War das ein Angriff auf mich? Wieso? Wie soll ich reagieren: schlucken, ansprechen oder wars überhaupt nicht wichtig? Ich habe Herr Stecher manchmal mehrmals in der Woche kurz angerufen und nachdem ich merkte dass sein Versprechen als Ansprechpartner auch später zur Verfügung zu stehen auch ernst gemeint war, er kein einziges Mal "sauer" wurde - konnte ich ihn auch ohne schlechtes Gewissen anrufen. Als 50 jähriger ist man logischerweise etwas stärker festgefahren wie junge Menschen und man hat auch mehr Angst, da man diesen Schritt nicht so einfach gegangen ist. Die Angst vor dem Versagen drückt im Nacken. In Deutschland habe ich für diesen Schritt immerhin eine unkündbare Stelle aufgegeben und die vielen warnenden und abratenden Worte von Kolleginnen und Kollegen drehen immerzu im Kopf. Herr Stecher war jedoch immer für mich da und so habe ich es auch mit jeder Woche besser geschafft. Im Nachhinein ist auch mir klar wieso er in der Schweiz bei Arbeitgebern und bei Pflegenden einen guten Ruf besitzt.

Nachdem ich die Probezeit erfolgreich bestanden hatte, gab es zum Bedauern aller Mitarbeiter die Entscheidung des Spitalverbundes, das kleine Spital zu schließen, was niemand vorher hat kommen sehen. Aber auch jetzt konnte ich mich auf Herrn Stecher verlassen: Er baute mich auf, gab mir Selbstvertrauen und er hat mir doch schon 4 Wochen nach Entscheid der Spitalschließung zwei neue Möglichkeiten in zwei sehr schönen Spitälern (welche er empfehlen konnte), wiederum in guten Teams offeriert. Durch sein Netzwerk kennt Herr Stecher auch Stellen die nicht ausgeschrieben sind, weder bei ihm noch in den Kliniken, sondern unter der Hand kommuniziert werden.

Der Schnuppertag in einer sehr gut aufgestellten Klinik hat mir gefallen. Nun werde ich in der Zentralschweiz beginnen und aufgrund der Klinikzahlen sowie der politischen Entscheide sind Herr Stecher und ich sicher, dass diese Klinik die kommenden Jahre bestehen wird.

Nun sehe ich weiterhin in eine gute Zukunft meines beruflichen Lebens in der Schweiz. Ich werde in diesem schönen Land bleiben, bin glücklich und froh dass meine Arbeitskraft auch als 50-jähriger und als Pflegender geschätzt, hoch anerkannt und entlohnt wird. Erst seit dem Leben in der Schweiz ist wieder Ausgeglichenheit und Ruhe, aber auch Spass an der Freizeit (z.B. Wandern-Fahrradfahren) und Interesse an kulturellen Dingen in mein Leben zurückgekehrt. Ich habe bei den ersten Gesprächen Herr Stecher erzählt dass ich bereits seit Jahren mit meiner Frau nicht mehr Hand in Hand spazieren ging. Der Druck und der Stress der Arbeit in Deutschland war einfach zu gross um sich entspannen zu könnnen.
Seit ich in der Schweiz bin, skypen meine Familie und ich jeden Tag und meine Frau und ich freuen uns jeden Monat dass wir zusammengenommene freie Tage (natürlich im gesetzlichen Rahmen der Schweiz) miteinander geniessen könnnen - wie vor vielen Jahren. Der Weg zu meiner Familie - zuoberst nach Norddeutschland ist natürlich weit - aber dafür hält die Vorfreude auch länger an :-). Als nächstes werde ich meine Familie in in dieses schöne und gastfreundliche Land nachholen und dann ist unser Glück perfekt.

Vielen Dank Herr Stecher!

Andreas H.
3. Juli 2012

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