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Erfahrungsbericht: Als Krankenschwester von Schleswig-Holstein in die Schweiz
Erfahrung als Pflegefachfrau / Krankenschwester in die Schweiz. Erfahrungsbericht einer deutschen Pflegefachfrau, die in die Schweiz gegangen ist: Ich habe mich Anfang März dazu entschieden in die Schweiz zu ziehen um dort zu leben und zu arbeiten, dann habe ich durch eine Freundin von Hr. Stecher erfahren und habe ihm dann einfach mal ganz formlos eine e-mail geschickt und ihm das auch so geschildert. Gleich am nächsten Morgen erhielt ich Antwort von ihm und er bat mich darum ihm einfach mal meine Bewerbungsunterlagen zuzusenden. Ich habe Hr. Stecher dann recht zügig meine...
Drucken Erfahrung als Pflegefachfrau / Krankenschwester in die Schweiz.

Erfahrungsbericht einer deutschen Pflegefachfrau, die in die Schweiz gegangen ist:

Ich habe mich Anfang März dazu entschieden in die Schweiz zu ziehen um dort zu leben und zu arbeiten, dann habe ich durch eine Freundin von Hr. Stecher erfahren und habe ihm dann einfach mal ganz formlos eine e-mail geschickt und ihm das auch so geschildert.

Gleich am nächsten Morgen erhielt ich Antwort von ihm und er bat mich darum ihm einfach mal meine Bewerbungsunterlagen zuzusenden.
Ich habe Hr. Stecher dann recht zügig meine Bewerbungsunterlagen zugesendet per e-mail spät abends , am nächsten Morgen rief er mich gleich an und wir telefonierten ausführlich , dabei haben wir meine Wünsche und Vorstellungen besprochen:
z.B. in welchem Bereich der Pflege ich gerne arbeiten möchte und in welcher Region der Schweiz ich gerne leben möchte. Hr. Stecher ist dann individuell auf mich und meine Situation eingegangen und hat mich sehr hervorragend beraten und mir alle Fragen beantworten können die ich hatte, dann hat er sich an die Arbeit gemacht und mich bei mehreren Einrichtungen beworben die für mich in Frage kommen könnten (das heisst bei den Einrichtungen wo er das Gefühl hatte, dass ich dort gut reinpassen würde und fachlich sowie menschlich einfach die Chemie stimmen könnte und meinen Wünschen und Vorstellungen entspricht), desweiteren hat er mich auch bei den Einrichtungen beworben die ich noch für passend hielt.

Es dauerte nicht lange und ich erhielt aus den Häusern erste Rückmeldungen und Anfang April hatte ich dann schon meinen ersten Schnuppertag mit Vorstellungsgespräch in der Schweiz. In der Zwischenzeit hielt Hr. Stecher permanent Kontakt mit mir und informierte mich über jeden Schritt den er tätigte oder über jede Neuigkeit die es gab, ich fühlte mich wirklich sehr professionell betreut, auch auf menschlicher Ebene. So war ich immer auf dem neuesten Stand und fühlte mich mit diesem lebensveränderten Schritt in besten Händen.
Wie sich herausstellte hatte Hr. Stecher mit seiner Erfahrung die für mich optimale Einrichtung gefunden, schon nach dem Schnuppertag war ich begeistert. Ich rief Hr. Stecher direkt danach an und berichtete ihm ganz frisch von meinem ersten Eindruck und so gab ich am nächsten Tag Bescheid, dass ich diese Stelle gerne annehmen möchte….

Gesagt, getan, es lief alles reibungslos ab, ich erhielt meinen Arbeitsvertrag und durfte schon am 01.06 anfangen….

Was soll ich sagen, nach drei Wochen arbeiten in der Schweiz bin ich einfach rundum glücklich. Das Arbeiten ist ganz anders als in Deutschland , es macht einfach Spass zur Arbeit zu fahren. In dem Team in das ich gekommen bin fühle ich mich sehr wohl, die Einarbeitungsphase wird hier auch wirklich ernst genommen, so dass ich mich sehr gut aufgehoben fühle. Weiterbildungen sind hier erwünscht und werden auch zahlreich angeboten. Der Patient steht hier wirklich noch an erster Stelle und somit geh ich auch jeden Tag nach Feierabend zufrieden nach Hause.
In diesem Sinne hoffe ich dass das alles weiterhin so bleibt, bisher habe ich nicht eine Minute darüber nachgedacht ob ich vielleicht doch hätte in Deutschland bleiben sollen…, ich denke mir hätte nichts Besseres passieren können als v Hr. Stecher so tatkräftig unterstützt zu werden und ich glaube auch, dass das genau die richtige Stelle für mich ist, auf der ich sehr glücklich werde. Ich werde in einiger Zeit wieder berichten wie es mir hier ergeht…

Vielen herzlichen Dank an Sie Hr. Stecher und lieben Gruss von mir
Maria W. / 25. Juni 2011

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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Rund um das Gesundheitswesen
Der "Verein für Deutsche in der Schweiz" unterstützt Deutsche in vielen weiteren Fragen die sich in der Schweiz stellen. www.deutsch-schweiz.ch
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Erfahrungsbericht: Vom Pflegefachmann (Krankenpfleger) zum Medical - Aussendienstmitarbeiter
Vom Pflegefachmann in den Aussendienst 1999 kam ich als junger Krankenpfleger aus Deutschland in die Schweiz. Ende 2000 entschied ich mich, von der Pflege in den Medizinalaussendienst zu wechseln und nach einer entsprechenden Stelle zu suchen. Weil ich damals erst ein knappes Jahr in der Schweiz weilte, hatte ich keine Ahnung, wie ich den von mir gewünschten beruflichen Wechsel am besten bewerkstelligen könnte. Während meiner Tätigkeit als Intensivkrankenpfleger in einer grossen Zürcher Klinik, lernte ich durch Zufall einen ehemaligen Pfleger kennen, der kurz zuvor ebenfalls in den...
Drucken Vom Pflegefachmann in den Aussendienst

1999 kam ich als junger Krankenpfleger aus Deutschland in die Schweiz. Ende 2000 entschied ich mich, von der Pflege in den Medizinalaussendienst zu wechseln und nach einer entsprechenden Stelle zu suchen. Weil ich damals erst ein knappes Jahr in der Schweiz weilte, hatte ich keine Ahnung, wie ich den von mir gewünschten beruflichen Wechsel am besten bewerkstelligen könnte.

Während meiner Tätigkeit als Intensivkrankenpfleger in einer grossen Zürcher Klinik, lernte ich durch Zufall einen ehemaligen Pfleger kennen, der kurz zuvor ebenfalls in den Aussendienst gewechselt hatte. Er erzählte, dass er sich für den grossen beruflichen Schritt an Angelo Stecher gewendet habe. Dieser sei ein Unternehmensberater, Stellenvermittler und Coach, der sich auf das Gesund-heitswesen der Schweiz spezialisiert habe. Am nächsten Tag rief ich Herrn Stecher an und erklärte ihm mein Anliegen. Bereits beim ersten Termin überzeugte mich der Berater mit seiner ruhigen und einfühlsamen Art und mit seiner grossen Erfahrung. Im Gespräch nahm er mir meine Ängste vor der unüberwindbar scheinenden Hürde der Stellensuche.

Nach drei Monaten vermittelte mir Herr Stecher eine Stelle im Aussendienst einer kleinen, familiär geführten Firma im Kanton Aargau. Ich gebe zu: Anfänglich war ich etwas enttäuscht, weil ich mir immer vorgestellt hatte für eine der ganz grossen Medizinalfirmen zu arbeiten. Wie sich aber bald herausstellen sollte, hatte Herr Ste-cher das bessere Gespür für meine Situation als ich selbst. Vom Pflegeberuf in den Medizinalaussendienst zu wechseln, bedeutete nämlich eine grosse Umstellung. Der überschaubare Familienbetrieb war im Rückblick betrachtet genau das Richtige für mich. Hier ermöglichte man mir genau die Einarbeitungsphase, die ich brauchte. Ich konnte mich Schritt für Schritt einarbeiten, an den Aufgaben wachsen und mich hocharbeiten. Heute bin ich sehr glücklich in meinem Beruf – der Wechsel hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.

Wie und wo hat mich Angelo Stecher auf meinem Weg unterstützt? Immer, wenn ich ihn bei grossen wie bei kleinen Dingen des Berufsalltags brauchte, stand er an meiner Seite. So war er bei der Vorbereitung des damaligen Vorstellungsgesprächs, aber auch bei anderen beruflichen Anliegen bis heute eine grosse Hilfe und ein kompetenter Coach. Er gibt mir praktische Tipps und stärkt mein Selbstvertrauen in schwierigen Verhandlungen, das für mich in meinem Job als „Einzelkämpfer“ im Aussendienst unverzichtbar ist. Nicht nur für den beruflichen, auch für den privaten Start in der Schweiz war mir Herr Stecher stets ein guter Ansprechpartner. So gab er mir viele nützliche Tipps zu Schweizer Geflogenheiten, zur Wohnungssuche oder zu Versicherungsfragen.

In den vielen Jahren unserer Zusammenarbeit habe ich Herrn Stechers Rat, aber auch seine Ehrlichkeit und Offenheit schätzen gelernt. Aus einer geschäftlichen Beziehung ist über die Jahre hinweg eine freundschaftliche Wertschätzung geworden, wobei er sehr gut das geschäftliche vom privaten trennt, was wiederum für mich nur sinnvoll ist. Ich kann Herrn Stecher als Berater und Coach bestens empfehlen.

X.X. / Januar 2014

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Empfehlung aus medizinischen Dienstleistungsbetrieb (Fahrdienst, Ergotherapie, Notrufsystem usw.)
Empfehlung aus einem medizinischen Dienstleistungsbetrieb mit Fahrdienst, Ergotherapie, Notrufsystem, Kinderbetreuung zu Hause usw. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Im Rahmen einer Neuorganisation in unserem Betrieb, mit welcher ich drei Dienstleistungsbereiche in eine neu geschaffene Abteilung zusammenführte sowie bei der personellen Neubesetzung unserer Fachstelle für Ergotherapie hatte mich Herr Angelo Stecher von der Stecher Consulting in Horw kompetent beraten und mich in komplexen Situationen...
Drucken Empfehlung aus einem medizinischen Dienstleistungsbetrieb mit Fahrdienst, Ergotherapie, Notrufsystem, Kinderbetreuung zu Hause usw.


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Im Rahmen einer Neuorganisation in unserem Betrieb, mit welcher ich drei Dienstleistungsbereiche in eine neu geschaffene Abteilung zusammenführte sowie bei der personellen Neubesetzung unserer Fachstelle für Ergotherapie hatte mich Herr Angelo Stecher von der Stecher Consulting in Horw kompetent beraten und mich in komplexen Situationen nachhaltig unterstützt.

Ich profitierte im Rahmen seines Beratermandates von seinen fundierten Kenntnissen des ergotherapeutischen Marktes und des weiteren Umfeldes. Seine ruhigen und durchdachten Analysen und seine betriebskompatiblen Lösungsvorschläge entlasteten mich zu einem Zeitpunkt strategischer Ausrichtungsüberlegungen, organisatorischer und personeller Veränderungen.

Sein Auftragsmandat beinhaltete:
- Beratung zum Therapieangebot in der Ergotherapie auf der Basis betriebswirtschaftlicher Überlegungen und Chanceneinschätzung zu den Therapiebereichen
- Stellenbesetzung einer neu geschaffenen Abteilungsleitung (Ausschreibung, Vorselektion, Begleitung bei Bewerbungsgesprächen, Nachbetreuung)
- Stellenbesetzung einer vakanten Therapiestelle mit Schwerpunkt Handtherapie
- Beratungsgespräche zu organisatorischen und personellen Fragestellungen im Kontext zur Ergotherapie

Dank Herrn Stecher gelang die Neuorganisation in einem Teilbereich unseres Betriebes überlegt und effizient. Sein ausgezeichnetes psychologisches Geschick ermöglichte eine optimale Begleitung der neuen Mitarbeitenden, der Kandidatinnen und von mir. Seine Analysen und Lösungsvorschläge boten stets eine sehr gute Grundlage für Vorgehen und Entscheide. Ich profitierte von seinen fachlichen, marktbezogenen und betriebswirtschaftlichen Beurteilungen. Ich kann Herrn Stecher und seine Leistungen jederzeit sehr empfehlen.

U.Z. Geschäftsführerin


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Erfahrungsbericht: Als Pflegefachmann von Deutschland in die Schweiz
Wie komme ich als Pflegefachmann in die Schweiz? STECHER CONSULTING – Feedback einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit Mit 41 Jahren Lebenserfahrung und wohnhaft in Süddeutschland entschloss ich mich, Mitte 2011 beruflich in der Schweiz Fuß zu fassen. Aus der Angebotsfülle wählte ich drei Möglichkeiten aus, davon zwei Direktbewerbungen und die Kontaktaufnahme mit der STECHER CONSULTING, welches sich als Segen herausstellte. Wieso? - schnelle Rückmeldung - klare Kommunikation (Mail, Telefon) - Vorstellungsgespräch, individuelle Betreuung - Effektives Arbeiten -...
Drucken Wie komme ich als Pflegefachmann in die Schweiz?

STECHER CONSULTING – Feedback einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit

Mit 41 Jahren Lebenserfahrung und wohnhaft in Süddeutschland entschloss ich mich, Mitte 2011 beruflich in der Schweiz Fuß zu fassen.

Aus der Angebotsfülle wählte ich drei Möglichkeiten aus, davon zwei Direktbewerbungen und die Kontaktaufnahme mit der STECHER CONSULTING, welches sich als Segen herausstellte.

Wieso?

- schnelle Rückmeldung
- klare Kommunikation (Mail, Telefon)
- Vorstellungsgespräch, individuelle Betreuung
- Effektives Arbeiten
- Fingerspitzengefühl und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen
- Langjährige Erfahrung in der Vermittlung
- Netzwerk an potentiellen Arbeitgebern
- Betreuung über die Vermittlung hinaus
- Zusätzliche Informationen der Schweizer Mentalität

In einem Satz zusammengefasst.
„Die Arbeit der STECHER CONSULTING besitzt die Größe der Schweizer Berge
und die Genauigkeit einer Schweizer Uhr“.

In meinem Fall.
Die Kontaktaufnahme mit Herrn Stecher per Mail. Bestätigung am selben Tag (spät abends) plus Unterlagen angefordert.
Einen guten Tag später ein ausführliches Telefonat (Vorstellungsgespräch, Wünsche, Ziele, Biografie).
1-2 Tage später mögliche Arbeitgeber telefonisch abgesprochen, bestätigt und Schnuppertage fahrgünstig organisiert.
Telefonischer Kontakt mit möglichen Arbeitgebern und Bestätigung des Schnuppertermins.
3 Tage später kennen lernen der Einrichtungen und Vorstellungsgespräch.
Feedbackgespräch mit Herrn Stecher.
3 Tage später mündliche Bestätigung der Festanstellung.

Unterstützt durch Herrn Stecher fand ich in zehn Tagen ein Altersheim, ländlich, in wunderschöner Natur, ca. 250 km vom jetzigen Wohnort entfernt.
Viel Freiraum in der Arbeit, Abwechslung, mit Verantwortung und Gestaltmöglichkeiten.
Und sehr wichtig – mit einer Schweizer angemessenen Vergütung.

Herr Stecher vermittelte mir bei jedem Kontakt ein gutes Gefühl bestens bei ihm aufgehoben zu sein.

Von Herzen wünsche ich Herrn Stecher und seinem Team das Sie weiterhin sehr viele Menschen Freude bringen, indem sie Arbeitssuchende an die passenden Firmen vermitteln.


Liebe Grüße (noch) aus Deutschland

Jens Biermann - 26. Mai 2011

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Erfahrungsbericht: Als Pflegefachfrau von Deutschland in die Schweiz
Wie kommt man als Krankenschwester in die Schweiz? Vielen, vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung! Ich bin in ein ganz tolles Team gekommen ( das Beste, was ich je hatte) und das gesamte Spital ist sehr schön. Die Mitarbeiter sind sehr aufgeschlossen und freundlich, hilfsbereit und fleißig. Die Patienten sind genauso, viel freundlicher und dankbarer als ich es in Deutschland kennen gelernt habe! Ich bin hier wirklich sehr glücklich und gehe so schnell nicht mehr weg! Ich bereue meine Entscheidung in die Schweiz gegangen zu sein überhaupt nicht! Auch meine...
Drucken Wie kommt man als Krankenschwester in die Schweiz?

Vielen, vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung! Ich bin in ein ganz tolles Team gekommen ( das Beste, was ich je hatte) und das gesamte Spital ist sehr schön. Die Mitarbeiter sind sehr aufgeschlossen und freundlich, hilfsbereit und fleißig.
Die Patienten sind genauso, viel freundlicher und dankbarer als ich es in Deutschland kennen gelernt habe!

Ich bin hier wirklich sehr glücklich und gehe so schnell nicht mehr weg!
Ich bereue meine Entscheidung in die Schweiz gegangen zu sein überhaupt nicht!

Auch meine Wohnung, die ich am 01.10.10 beziehen konnte ist sehr schön, der Ausblick genauso! Die ersten Wochen habe ich in einem Zimmer bei den Dominikanerinnen, oben beim Kloster, gewohnt, Unsere Pflegedienstleiterin bzw. Hausbeamtin haben mir diese Möglichkeit vorgeschlagen und es hat gleich geklappt.

Ich muss wirklich sagen, dass ich ein bisschen Angst hatte, als ich im Internet las, dass die Schweizer nicht erfreut sind, wenn Deutsche einwandern. Dies kann ich in meinem Fall aber nicht bestätigen; ich wurde sehr herzlich empfangen und jeden Tag im Spital erfreue ich mich an den netten Kollegen - ich habe wirklich keine Abneigung erfahren!

Inzwischen habe ich sehr viel dazugelernt und obwohl ich allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege lernte, denke ich, ist die jetzige Arbeit auf der pädiatrischen Station genau das Richtige für mich.

Natürlich musste ich auch im privaten Leben ganz schön dazu lernen: die "fremde" Währung, die Sprache und Dinge wie Müllentsorgung etc. So langsam komme ich aber ganz gut mit allem zurecht!

Ich bin sehr dankbar für die gute Vermittlung sowie den netten Kontakt und die vielen Tipps, die ich von Herr Stecher in Bezug auf die Schweiz schon im Vorfeld erhalten habe. Ich hätte nie gedacht, dass alles so schnell und so tadellos funktionieren kann. Manchmal muss ich schmunzeln, wenn ich darüber nachdenke, weil ich es gar nicht glauben kann!

Zur Perfektion fehlt nun nur noch eine Arbeit für meinen Mann, die wir hoffentlich bald finden! Und dann ist wirklich alles ganz wunderbar!

Danke!

Sandra Maack - 14. Januar 2011

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Erfahrungsbericht: Nach 30 Jahren als Krankenschwester in Deutschland - vom Erzgebirge in die Schweiz
Wie kam ich als Krankenschwester in die Schweiz? Nach über 30 Dienstjahren als Krankenschwester in Deutschland musste ich hautnah miterleben, wie sich im letzten Jahrzehnt die Arbeitsbedingungen dramatisch verschlechterten. Als fliegende Schwester von Bett zu Bett bleibt keine Zeit sich den individuellen Belangen der einzelnen Patienten anzunehmen. "Spritze rein, Binde drum, Pflaster drauf, gedanklich schon beim nächsten Fall." Das entspricht für mich nicht den ethischen Grundsätzen der Pflege. Ich war bemüht, eine für mich akzeptable Lösung zu finden. Nach einem...
Drucken Wie kam ich als Krankenschwester in die Schweiz?

Nach über 30 Dienstjahren als Krankenschwester in Deutschland musste ich hautnah miterleben, wie sich im letzten Jahrzehnt die Arbeitsbedingungen dramatisch verschlechterten.

Als fliegende Schwester von Bett zu Bett bleibt keine Zeit sich den individuellen Belangen der einzelnen Patienten anzunehmen. "Spritze rein, Binde drum, Pflaster drauf, gedanklich schon beim nächsten Fall."

Das entspricht für mich nicht den ethischen Grundsätzen der Pflege.
Ich war bemüht, eine für mich akzeptable Lösung zu finden.
Nach einem Telefongespräch mit Herrn Stecher und der Vorlage meiner Bewerbungsunterlagen bekam ich umgehend ein für mich passendes Stellenangebot. Es war zwar nur ein Angebot – aber Herr Stecher war sich sicher dass ich genau an diese Stelle in dieses Spital passen würde.

So fuhr ich gemeinsam mit meinem Mann in die Schweiz – in eine neue Welt – mit etwas Bedenken natürlich – und andererseits mit der Hoffnung einen besseren Arbeitsplatz zu finden.
Das Vorstellungsgespräch mit Schnuppertag auf Station zeigte mir, dass hier in der Schweiz der kranke Mensch und nicht der Profit im Mittelpunkt steht. Die Chemie stimmte tatsächlich auf Anhieb.

Nun arbeite ich bereits seit 4 Monaten hier in einem kleinen aber hervorragend geführten Landspital. Noch nicht einmal, habe ich diesen für mich einschneidenden Schritt bereut.
Es herrscht hier eine kameradschaftliche, freundschaftliche Atmosphäre zwischen dem gesamten Personal. Obwohl ich als Ausländerin kam, wurde ich sofort im Team integriert und anerkannt.

Meine Arbeit als Schwester geniesst volle Anerkennung und gibt mir Zufriedenheit und innere Ruhe zurück.

An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank Herrn Stecher für seine schnelle und kompetente Vermittlung.

Gudrun Ott, 1. Oktober 2010

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Erfahrungsbericht: KRANKENPFLEGER - Seit 1. Sept. 2009 - Arbeit auf einer geriatrischen Akutstation in der Schweiz
Wie kommt man als Krankenpfleger in die Schweiz? Nun endlich melde ich mich wieder bei Ihnen. Ich hatte es früher vor allerdings habe ich jetzt die aktuellen Meldungen in meinem Spital abwarten wollen. Nun bin ich bereits seit 1. September 2009 hier an der Arbeit. Sie haben mich in ein Team vermittelt, dass einen sehr guten Zusammenhalt besitzt und in dem fast alle einander helfen und füreinander da sind. Ich bin ausserordentlich glücklich in dieses Team gekommen zu sein. Und ich persönlich glaube, dass das Team unserer Station das Beste des gesamten Spitals ist. Ich denke, dass die...
Drucken Wie kommt man als Krankenpfleger in die Schweiz?

Nun endlich melde ich mich wieder bei Ihnen. Ich hatte es früher vor allerdings habe ich jetzt die aktuellen Meldungen in meinem Spital abwarten wollen. Nun bin ich bereits seit 1. September 2009 hier an der Arbeit.

Sie haben mich in ein Team vermittelt, dass einen sehr guten Zusammenhalt besitzt und in dem fast alle einander helfen und füreinander da sind. Ich bin ausserordentlich glücklich in dieses Team gekommen zu sein. Und ich persönlich glaube, dass das Team unserer Station das Beste des gesamten Spitals ist. Ich denke, dass die meisten Teams zusammenhalten aber in unserem Team wird immer mehr zusammen unternommen. Wir gehen mittlerweile zusammen montags immer Sport machen, gehen sehr häufig zusammen essen und veranstalten stationsinterne Mottoparties (Rock'n Roll,...). Wie gesagt, ich fühle mich sehr wohl und bin sehr zufrieden, dass ich von Ihnen in dieses Team vermittelt wurde. Auch meine Probezeitbeurteilung ist in meinen Augen sehr gut ausgefallen und mein Team scheint aufgrund dessen wohl sehr zufrieden mit meiner Leistung zu sein. Auch mit meiner Vorgesetzten habe ich ein gutes Vertrauensverhältnis und sie hat und hilft mir immer wo sie kann, ebenso meine Kollegen.

Leider hatten und haben in der letzten Zeit einige schlechte Nachrichten im Spital für eine Verschlechterung des Betriebsklimas gesorgt. Es wurden alleine auf unsere Abteilung Geriatrie 680% Arbeitspensum gestrichen und mein Team speziell wird in ein anderes Stockwerk zügeln müssen und ausserdem aufgeteilt. Von unserem Team wurde 3 Leuten gekündigt und ursprünglich stand ich laut meiner Vorgesetzten auch auf dieser. Nur durch ihre Hilfe und ihren Einsatz darf ich weiterhin in diesem Team arbeiten und meinen Beruf ausüben.

Das Arbeiten in der Schweiz: Es ist ein himmelweiter Unterschied im Vergleich zu Deutschland. Ich hatte mir einen grossen Unterschied bereits vorgestellt, dass dieser aber so gross ist hat mich beeindruckt und fasziniert mich noch heute. Ich bin mit meinem Arbeitsgebiet auf der Geriatrie (entgegen meinen ursprünglichen Zweifel) sehr zufrieden und das Arbeiten macht mir sehr viel Spass. Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen sind wesentlich höher gesteckt aber gut zu erreichen und ich persönlich habe mittlerweile auch bereits mehr Aufgaben und Kompetenzen im Team erhalten, die bis jetzt nur wenigen zugetraut wurden. Als deutscher Pfleger ist es also gut machbar sehr bald weitere Kompetenzen zu erhalten und sein Können und das Verantwortungsbewusstsein unter Beweis zustellen - auch wenn man, wie ich, erst 22 jährig ist.

Zwar arbeite ich länger im Vergleich zu Deutschland allerdings habe ich wesentlich mehr Ruhe und durch die begrenzte Patientenzahl kann ich mich besser auf meine Patienten konzentrieren. Mobilisationen, spezielle Pflegemassnahmen und selbst das morgendliche Waschen kann ruhiger in Angriff genommen werden und somit kann ich auch dem Kunden (vor allem dem dementen) mehr Zeit geben und ihn dadurch besser fördern.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Feedback ein bisschen meine Situation geschildert habe. Leider beinhaltet es nicht nur positive Nachrichten. Ich hoffe, dass wir bald wieder mehr Ruhe im Team finden und uns wieder besser auf die Pflegearbeiten konzentrieren können. Durch den Wechsel im Jahre 2012 auf die DRG-Verrechnung werden diese Zeiten aber wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. Diese Phase kenne ich ja (leider) bereits aus Deutschland und ich hoffe, dass es nicht zu deutschen Verhältnissen kommt (viele Patienten, äusserst wenig Pflegepersonal,...). Denn auch wegen diesen bin ich ja in die Schweiz gezogen um hier mehr für den Patienten verfügbar zu sein.

Alexander Schmidt, 7. Dezember 2009

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Musterlohnabrechnung Pflegefachfrau verheiratet in der Schweiz (ca. 5 Jahre nach Examen)
Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden. Musterlohnabrechnung (blsu) Lohnabrechnung Beschäftigungsgrad 100% Montatslohn: 5999.60sFr. Nachtdienstzulage 272.00sFr. Pikettdienst zu Hause 36.00sFr. Samstags- und...
Drucken Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden.



Musterlohnabrechnung (blsu)

Lohnabrechnung

Beschäftigungsgrad 100%

Montatslohn: 5999.60sFr.
Nachtdienstzulage 272.00sFr.
Pikettdienst zu Hause 36.00sFr.
Samstags- und Sonntagsdienst: 175.55sFr.

Bruttolohn: 6483.15Fr.



Abzüge:

AHV / IV / EO - Beitrag (Rente): 5,05% -327.40sFr.
ALV(Arbeitslosenversicherung) 1,5% - 97.25sFr.
NBU(Nichtbetriebsunfall) 0,95%- 62.60sFr.
NBU - Zusatz (Ergänzungsb.) 0.24%- 15.55sFr.
Pensionskassenbeitrag(Rente2) 9% -492.25sFr.
Quellensteuer 14,5% -976.30.

Total Abzüge -1970.35sFr.


Besondere Sozialzulage (Familie) 250.00sFr.

NETTOLOHN 4762.80sFr. = circa 3952 Euro
(Kurs vom 27. Februar 2012 Kantonalbank Schweiz - Währungsrechner)


Die Krankenkasse müssen Sie selbständig versichern.

Sämtliche Berechnungen und Kursangaben sind unverbindlich und haben lediglich informativen Charakter. In aller Regel wird der Monatslohn x 13 ausbezahlt.


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Muster - Hervorragendes Zwischenzeugnis einer Krankenschwester - Stationsleiterin aus einem Spital
Zeugnisse zu schreiben und zu lesen braucht viel Erfahrung - egal ob diese codiert waren / sind oder nicht codiert sind. Zu Ihrer Hilfestellung veröffentlichen wir hier in loser Reihenfolge exemplarische Arbeitszeugnisse. ________________________________________________________ Frau Nicole M. Stationsleiterin Adresse: Zwischenzeugnis Frau Nicole M., geboren am 14. Januar 1972 in Münster, ist seit 1. Januar 2002 als Stationsleitung in der Medizinischen Klinik II (Nephrologie) der Karl Ludwig Universität tätig. Das Universitätsklinikum der Karl Ludwig Universität München...
Drucken Zeugnisse zu schreiben und zu lesen braucht viel Erfahrung - egal ob diese codiert waren / sind oder nicht codiert sind.

Zu Ihrer Hilfestellung veröffentlichen wir hier in loser Reihenfolge exemplarische Arbeitszeugnisse.

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Frau Nicole M.
Stationsleiterin
Adresse:

Zwischenzeugnis

Frau Nicole M., geboren am 14. Januar 1972 in Münster, ist seit 1. Januar 2002 als Stationsleitung in der Medizinischen Klinik II (Nephrologie) der Karl Ludwig Universität tätig.

Das Universitätsklinikum der Karl Ludwig Universität München ist ein Haus der Maximalversorgungsstufe und umfasst ca. 1500 Planbetten, aufgeteilt in 23 Fachbereiche und 12 Abteilungen.

Der nephrologische Fachbereich besteht aus einer Dialyseeinheit mit 5 Behandlungsplätzen, einer Intensivstation mit 8 Betten und einer Allgemeinstation mit 16 Transplantationsbetten (5 davon als IMC-Einheit). Der Ausbau der Station auf 27 Betten ist bis zum Oktober 2004 vorgesehen. Frau M.ist mit der pflegerischen Leitung der Allgemeinstation betraut.


Ihr Aufgabengebiet umfasst:

- Dienstplangestaltung (Personaleinsatzplanung, Urlaubsplanung etc.) und berufsübergreifende Koordinierung der Arbeitsabläufe

- Teilnahme an Besprechungen des ärztlichen Dienstes und regelmässige Teilnahme an Abteilungsleitungsbesprechungen des Hauses

- Anleitung neuer Mitarbeiter/innen, Schüler und Praktikanten und deren Beurteilung

- Planung und Durchführung abteilungsinterner Fortbildungen und Motivation der Mitarbeiter/innen zu internen und externen Fortbildungsmassnahmen

- Intensive Ueberwachung und pflegerische Versorgung von Patienten vor und nach einer Nierentransplantation (Leichenspende und Lebendspende) sowie einer kombinierten Nieren- und Pakreastransplantation

- Schulung bzw. Beratung der Patienten und deren Angehörige bezüglich der Lebensweise und Verhaltensregeln

- Ueberwachung / Einhalten der erweiterten Hygienestandards sowie der gesetzlichen Bestimmungen über Unfallverhütung, Strahlenschutz, Gefahrstoffverordnung und der MPBetreibV

- Bestellung von Medikamenten und Verbrauchsgütern und Mithilfe bei der Geräteneubestellung und -verwaltung


Frau M. hatte sich bei Dienstantritt sehr schnell in ihr neues Aufgabengebiet eingearbeitet. Sie ist eine umsichtige, kooperative, jederzeit einsatzbereite Stationsleitung mit sehr gutem Fachwissen und der Fähigkeit ihre Mitarbeiter zu motivieren. Das hausinterne Schulungsprogramm für Führungskräfte besucht sie seit März 2003. Der Abschluss ist im Oktober 2004 vorgesehen.

Die Umstrukturierung der Klinik im Jahr 2002 (Leistungsausweitung) wurde durch Frau Muster aktiv mitgetragen. Beim Aufbau der neuen Station (Renovierung) war ihr Einsatz und ihr Fachwissen geschätzt. Dank ihrem Engagement konnte der Umbau ohne Erlöseinbrüche durchgeführt werden.


Weitere Tätigkeiten welche durch Frau M. ausgeführt wurden:

- Umstellung der Materialversorgung auf Modulsystem

- Erstellung eines standardisierten Schulungskonzeptes für unsere transplantierten Patienten und deren Angehörige

- Entwicklung von klinikinternen Versorgungsleitlinien zur Sicherstellung der Behandlungsqualität

- Neustrukturierung von Arbeitsabläufen und Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit


Frau M. zeigte sich stets belastbar und ausgeglichen. Bei der Anleitung neuer Mitarbeiter/innen arbeitete sie zielorientiert und systematisch. Tätigkeiten werden unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sinnvoll delegiert.

Der Einsatz von Arbeitsmitteln erfolgt wirtschaftlich und verantwortungsbewusst.

Freundlich und mit sehr grossem Einfühlungsvermögen werden die Patienten und deren Angehörige betreut. Die Planung und Dokumentation der Pflegemassnahmen erfolgt stets fach- und sachgerecht.

Ihre offene, herzliche und motivierende Art wird bei allen Berufsgruppen sehr geschätzt. Teaminterne Krisensituationen werden rechtzeitig erkannt und durch gezielte Mitarbeitergespräche zeitnah bearbeitet. Kritik wird sachlich und konstruktiv verwertet. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern ist stets korrekt.

Frau M. setzt sich nicht nur für die Belange ihrer Station ein. Vielmehr ist ihr die Zielsetzung des Gesamtklinikums ein Anliegen. Zusammenarbeit und gegenseitige Aushilfe werden von ihr aktiv gefördert. Die übertragenen Aufgaben erfüllt sie stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Frau M. bat um dieses Zwischenzeugnis für Bewerbungszwecke. Einen Weggang aus unserem Klinikum würden wir sehr bedauern.

München, 1. Juli 2004

Ruth ... - Stellv. Pflegedirektorin
Uli ... - Pflegedienstleitung der medizinischen Klinik II...

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Dieses Zeugnis entstammt einem uns zur Verfügung gestellten Original. Es wurde geringfügig für Lehrzwecke verändert.

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Bei Fragen Ihr Arbeitszeugnis betreffend, wenden Sie sich rechtzeitig an uns. Nach Austritt und dem Erhalt der definitiven Version lässt sich nur schwer etwas am Zeugnis ändern. Sie können aber für Ihr nächstes Arbeitszeugnis lernen. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Egal ob Sie selber ein Zeugnis für eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter schreiben müssen oder ob Sie Ihr eigenes Arbeitszeugnis erhalten.

Das Arbeitszeugnis ist ein Dokument welches die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter ein Leben lang begleiten wird. Daraus kann die Wichtigkeit der korrekten und verständlich formulierten Beurteilung der Leistungen ermessen werden. Aber auch für einen Arbeitgeber und die Unterschreibenden sind ausgefertigte Arbeitszeugnisse durchaus eine Visitenkarte.

Selbstverständlich kann man für Arbeitszeugnisse auch Vorlagen nehmen. Es muss aber immer bewusst sein dass das Zeugnis der Individualität jedes Mitarbeiters und der jeweiligen Situation Rechnung tragen soll und der Wahrheit, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, entsprechen muss.

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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