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Erfahrungsbericht: Als Kinderkrankenschwester vom Harz in die Schweiz
Erfahrung als Kinderkrankenschwester in der Schweiz? Mitte Februar 2010 beschloss ich, mich nach einer neuen Stelle umzusehen, nur wohin? Ich bin 24 jährig, habe Kinderkrankenschwester gelernt und danach in Deutschland auf einer Kinderintensivstation gearbeitet. So surfte ich durch Internet und bin eher zufällig auf die Seite von Herrn Stecher ( www.stecher-consulting.com ) gekommen. Eine kurze Beschreibung zu meiner Person und Tätigkeit an seine Adresse verschickt und schon klingelte das Telefon und ich hörte das erste Mal Schweizerdeutsch in meinem Leben. Ich musste ihm relativ...
Drucken Erfahrung als Kinderkrankenschwester in der Schweiz?

Mitte Februar 2010 beschloss ich, mich nach einer neuen Stelle umzusehen, nur wohin? Ich bin 24 jährig, habe Kinderkrankenschwester gelernt und danach in Deutschland auf einer Kinderintensivstation gearbeitet.

So surfte ich durch Internet und bin eher zufällig auf die Seite von Herrn Stecher ( www.stecher-consulting.com ) gekommen. Eine kurze Beschreibung zu meiner Person und Tätigkeit an seine Adresse verschickt und schon klingelte das Telefon und ich hörte das erste Mal Schweizerdeutsch in meinem Leben. Ich musste ihm relativ viele Bewerbungsunterlagen einreichen und wir sprachen an diversen Telefonaten lange miteinander, damit ich die Möglichkeiten in der Schweiz kennenlernte, meine Bedürfnisse, meine Bedenken und Ängste äußern konnte. Herr Stecher ist ein sehr feinfühliger und engagierter Mensch und so konnten wir uns kennenlernen und herausfinden, was für Möglichkeiten ich habe um als Kinderkrankenschwester in der Schweiz zu arbeiten.
2 Wochen später fand ich mich schon als „Schnupperer“ im Schweizer Pflegealltag wieder, insgesamt hatte ich innerhalb von kurzer Zeit - 4 Mal die Möglichkeit eine neue Klinik, meinen vielleicht zukünftigen Arbeitgeber, kennen zu lernen. Gerade dies fand ich sehr positiv. Ich habe mich mit Herr Stecher sehr gut auf diese Tage vorbereitet und wir haben jeden Schnuppertag besprochen. Meine Mutter, die mich begleitete damit ich nicht die ganze Strecke alleine fahren musste und ich, haben uns die Zeit genommen an einem Abend nach dem Schnuppertag Herr Stecher in Luzern zu besuchen um uns gegenseitig noch besser kennenzulernen. Es war übrigens ein sehr schöner und lockerer Abend an dem wir noch viel mehr über die Schweiz erfahren konnten. Durch seine Hilfe wurde ich nicht einfach ins kalte Wasser geworfen, sondern war tiptop vorbereitet! Herr Stecher hat mir viele Tipps gegeben und mein Selbstvertrauen gestärkt, ich habe mich selbst nicht wieder erkannt als ich im Vorstellungsgespräch saß! In guten wie in schweren Zeiten stand er mir stets mit Rat und Tat zur Seite, anfangs hätte ich nie gedacht, dass es doch so einfach werden würde mit seiner Hilfe.

Nicht nur für den beruflichen, auch für den privaten Start war er mir ein guter Ansprechpartner, ob es um Wohnungssuche oder Schweizer Gepflogenheiten ging, unsere letzten Telefonate auf deutschem Boden hinterließen nur einen Gedanken: Ich hab es geschafft!!

Nun bin ich seit vier Monaten hier, arbeite auf einer Kinder-IPS und bin froh, dass ich so eine gute Einarbeitung bekommen habe. Es gibt für jeden neuen Mitarbeiter eine Kompetenzliste, jede Tätigkeit, die man sich nur vorstellen kann wird in der Einarbeitungszeit zuerst besprochen, dann miteinander und schliesslich selbstständig ausgeführt. Es gab nie blöde Fragen oder Antworten, es zählt der Wille und die Motivation Neues zu lernen und dies nimmt einem den ungeheuren Druck als Neuling im Team, den man erwartet hätte.
Eine große Hilfe sind auch die sehr gut geführten Richtlinien-Ordner, in denen ich alles nachlesen kann, was ich noch nicht kenne oder wo ich mich noch unsicher fühle. Motivierend finde ich dass die Arbeitskolleginnen dies nicht als Schwäche auslegen wenn man mal was nachliest, sondern als einen ganz normalen Vorgang empfinden. Niemand guckt deswegen komisch!
Ich habe als Pflegefachfrau Einiges mehr an Verantwortung und Mitsprache wahrzunehmen wie ich dies kannte. Wenn wir z.B. Visite haben, werde ich gefragt, „Wie würdest du vorgehen? Was denkst du, tut deinem Kind gerade am Besten?“ Es ist einfach ein schönes, forderndes und verantwortungsvolles Arbeiten. Teamregeln hängen nicht nur an der Wand, sie werden gelebt.

Die Pflege hat auch gesellschaftlich ein hohes Image; wenn ich Leute treffe irgendwo am Tag oder am Abend in einer Bar und gefragt werde was ich arbeite, erhalte ich Anerkennung und Lob für meine Arbeit, obwohl ich diese Menschen noch nie gesehen habe!

Hoch hinaus ging es für mich neulich: Ich durfte mit dem Rettungshelikopter in ein kleineres Spital fliegen! Dort habe ich zusammen mit einem Oberarzt ein Kind mit Sepsis abgeholt. Eine beeindruckende Erfahrung diese Verantwortung in einem Helikopter wahrzunehmen und ein eindrückliches Erlebnis so hoch über die Berge zu fliegen und den Gipfeln so nah zu sein. Wir haben eine Fotokamera von der Station mitgenommen um den Flug und den Transport zu fotografieren und die Fotos dann den Eltern zu übergeben. Diese umfassende Pflege der Kinder und die diversen Hilfestellungen für die Eltern empfinde ich als professionell und menschlich sehr wertvoll.

Beruflich werden höhere Anforderungen an mich gestellt und ich habe mehr Eigenverantwortung. Hier lebe und arbeite ich als Mensch mit Intellekt und Seele! Früher habe ich mich oft nur als kleines, nicht geschätztes Rädchen im Motor Gesundheitswesen gefühlt...

Die Herzlichkeit, mit der einem die Menschen hier begegnen, ist sehr wohltuend. Man grüßt uns bereits auf der Strasse, weil man weiss, „dass wir jetzt auch hier sind“, und das ist gut so. Wir haben leicht Kontakt gefunden und wurden gut aufgenommen. Mein Freund kam vor 4 Monaten mit mir, hatte noch keinen Job und trotzdem konnten wir von nur einem Gehalt ein gutes Leben führen. Er hat nun auch eine gute Stelle gefunden und ist glücklich, auch er wird gut eingearbeitet und gut bezahlt. Noch fährt er jeden Tag mit dem Postbus zur Arbeit, aber die Verbindungen sind gut und die Zeit im Bus kann er nutzen um für den Führerschein zu lernen. Den macht er nämlich jetzt auch. Hört sich komisch an, aber in Deutschland hätten wir lange darauf sparen müssen.

Diese Woche habe ich mit unserem Hund welcher uns bereits 2 Jahre erfreut und mit uns in die Schweiz gekommen ist, die erste Praxisstunde für den Sachkundenachweis für Hundehalter besucht. Dieser ist für jeden Hundehalter in der Schweiz obligatorisch. Auch wenn unser Hund schon gut gehorcht, ein wenig „Feinschliff“ wird nicht schaden. Ich finde es gut, dass man Wert drauf legt, dass der Hundehalter weiss mit seinem Hund richtig umzugehen und dass dieser Kurs absolviert werden muss.

Wenn wir Besuch aus Deutschland bekommen, werden wir immer gefragt, was man uns mitbringen soll, „es ist ja alles so teuer bei euch“. Das kann ich so nicht bestätigen. Klar, nichts ist umsonst, aber ich verdiene hier ja auch mehr weil ich mehr arbeite und mehr Verantwortung trage! Darum kann ich mir hier eben auch ein besseres Leben leisten! Viele Sachen wie Kleider usw. sind überhaupt nicht teurer wie in Deutschland. Fleisch, Milch, Yoghurt usw. sind teurer aber die Lebensmittel sind auch höherwertig – jedenfalls empfinden wir es so. In jeder Wohnung ist eine gute Küche bereits vorhanden und auch eine Waschmaschine gehört zur Benutzung bei der Wohnung dazu.
Und wenn unser Besuch aus der Heimat dann wieder abreist, bin ich zwar immer auch traurig, aber trotzdem weiß ich jeden Tag wieder, dass wir genau das Richtige zum richtigen Zeitpunkt gemacht haben und mir die Arbeit Freude bereitet. Und da ja das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, sind wir auch immer froh, wenn wir im Sommer an einen Bergsee fahren konnten, in herrlicher Umgebung wandern können oder gerade den ersten Schnee auf auf den Bergen bestaunen können!

Mit diesem Schreiben bedanke ich mich bei Herr Stecher auch ganz herzlich für seine Unterstützung, sein Einfühlungsvermögen, seine Klarheit und seine Offenheit und ich hoffe damit auch jenen Menschen die sich diesen Schritt überlegen einige Informationen gegeben zu haben.

Franziska Flossmann, 30. September 2010

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent und seriös.

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Erfahrungsbericht: KINDERKRANKENPFLEGE - seit März 2002 zum arbeiten in der Schweiz
Ich heisse Karsten Möllner, bin 22jährig, von Beruf Kinderkrankenpfleger und stamme aus Norddeutschland. Seit März 2002 arbeite ich in der Schweiz. In Deutschland habe ich einen Realschulabschluss gemacht und dann ein Jahr im Einzelhandel gearbeitet, weil ich auf meinen Ausbildungsplatz warten musste. Meine Ausbildung habe ich in Kiel an der Universitätsklinik absolviert. Meine Ausbildung war sehr interessant. Es gab in Kiel viele verschiedene Stationen und man wurde eigentlich auf fast allen Stationen eingesetzt. Dadurch konnte ich mich richtig gut orientieren. Ich habe zu Beginn...
Drucken Ich heisse Karsten Möllner, bin 22jährig, von Beruf Kinderkrankenpfleger und stamme aus Norddeutschland. Seit März 2002 arbeite ich in der Schweiz.

In Deutschland habe ich einen Realschulabschluss gemacht und dann ein Jahr im Einzelhandel gearbeitet, weil ich auf meinen Ausbildungsplatz warten musste. Meine Ausbildung habe ich in Kiel an der Universitätsklinik absolviert. Meine Ausbildung war sehr interessant.
Es gab in Kiel viele verschiedene Stationen und man wurde eigentlich auf fast allen Stationen eingesetzt. Dadurch konnte ich mich richtig gut orientieren. Ich habe zu Beginn meiner Ausbildung eigentlich gedacht, dass ich nie während längerer Zeit auf einer Station arbeiten
werde. Heute hat sich meine Meinung geändert.

Noch während meiner Ausbildung habe ich mich in ganz Deutschland von Sylt bis München runter für eine feste Anstellung beworben. Eines Tages habe ich im Internet nach freien Stellen gesucht. Gefunden habe ich nur wenig. Als ich die Suche schon fast abbrechen wollte, bin ich auf der Homepage von Stecher Consulting gelandet. Ich habe die Site eigentlich ohne grosse Hoffnung angesehen, weil mir eine Schulkollegin erzählt hatte, dass man zwei Jahre Berufserfahrung bräuchte, bevor man in der Schweiz eine Anstellung bekommen könne. Deshalb habe ich den Personalfragebogen ausgefüllt ohne mir eine echte Chance auszurechnen. Ausserdem hatte ich Zweifel, eine Stellenbewerbung über eine Consulting-Firma laufen zu lassen. Viele Fragen gingen mir durch den Kopf: Was kostet mich so was? Was denkt die Klinik, wenn es so gemacht wird?

Das waren meine grössten Bedenken. Doch dann habe ich das Formular trotzdem ausgefüllt und abgeschickt. Anschliessend ging alles verblüffend schnell. Innerhalb von einem guten Monat war ich bereits in der Schweiz zum Schnuppertag. Und meine anfänglichen Bedenken zerstreuten sich rasch in alle Winde.

Am Schnuppertag wurde mir viel über die Station und über die Zusammenarbeit erzählt. Von 8 bis 14 Uhr durfte ich mir die Station und den Alltag anschauen. Es war im Vergleich zur Kieler Universitätsklinik schon ungewöhnlich. Hier gab es keine Wickelkommoden und nur kleine Zimmer. Beim Gespräch mit der Pflegedienstleitung wurde ich über Versicherungen, Gehalt, Wohnmöglichkeiten, Urlaub und Arbeitszeiten aufgeklärt. Für mich hörte sich alles gut an. Die Pflegedienstleitung wollte mir für meinen Entscheid Überlegungszeit geben. Doch ich brauchte die Zeit nicht, weil ich mich definitiv entschieden hatte, Deutschland hinter mir zu lassen. Ich habe dann zwei Tage nach meiner Zusage von der Klinik Bescheid bekommen, dass ich in der Schweiz anfangen könne.

In Deutschland habe ich sofort allen Freunden und Bekannten von meiner erfolgreichen Stellensuche in der Schweiz erzählt. Viele konnten es gar nicht glauben. Andere sagten, dass ich es in der Schweiz nicht lange durchhalten und bald wieder nach Hause kommen würde. Kollegen aus meiner Ausbildungszeit haben es sehr bewundert, dass ich einen so grossen Schritt von zu Hause mache. Meine Eltern freuten sich riesig über meinen neuen Arbeitsplatz. Auch wenn sie etwas traurig darüber sind, dass ich jetzt 1000 Kilometer entfernt von ihnen lebe, freuen sie sich doch darüber, dass es mir in der Schweiz so gut gefällt.

Gemäss Arbeitsvertrag sollte ich in der Schweiz am 15. März 2002 als Kinderkrankenpfleger anfangen. Doch weil der 15. März ein Samstag war, wurde der Start auf den Montag verschoben. Als Norddeutscher stand ich deshalb am Wochenende sofort auf den Bretter und bin die Berge runter gesaust. Das war geil.

Am Montag hatte ich dann meinen ersten Tag auf der Abteilung 2 Ost (Infektionsstation plus drei chirurgische Betten). Ich wurde gut aufgenommen und zum Glück von einer Deutschen eingeführt. Zum Glück deshalb, weil es zu Beginn recht schwierig war die schweizerdeutsche Sprache zu verstehen. Wenn ich etwas nicht verstand und nachfragte, wurde mir meistens auf Hochdeutsch geantwortet. Auch heute ist es meistens so, obwohl ich unterdessen den schweizerischen Dialekt ganz gut verstehe. Ich habe mich recht schnell integriert. Im Team haben wir einen tiefen Altersdurchschnitt und sind somit auch eine sehr gute Truppe, womit ich nicht sagen will, dass die Älteren das Team immer zerstören. Aber die Jüngeren sind halt lockerer. Nach den Teamsitzungen gehen wir häufig noch ein Bier bzw. andere Sachen trinken und diskutieren, was die Schweizer sehr gerne tun. Auch am Wochenende habe ich Kontakt zu meinen Arbeitskollegen und –kolleginnen, sei es zum Reden oder zum Trinken.

Die Arbeit hier ist genial. Ich habe richtig Zeit für die Kinder, besonders im Sommer. Aufgaben wie intravenös spritzen oder Verbandswechsel bei chirurgischen Patienten gehören in der Schweiz zu meinem Alltag. In Deutschland durften das nur Ärzte machen. In der Schweiz sind die Ärzte für Visite, Verordnungen und Arztgespräche auf Station. Teilweise auch zum Reden mit den Patienten, den Angehörigen oder mit den Pflegenden. Das zeigt, dass es keine Hierarchie gibt und dass die Zusammenarbeit mit den Ärzten sehr nett ist. Natürlich gibt es auch Ärzte, die immer noch die Hierarchie im Kopf haben. Aber solche gibt es in der Schweiz äusserst selten, was ich besonders gut finde.

Ich wohne hier im Personalwohnheim direkt bei der Klinik. Es ist ein schönes, gemütliches, sauberes Haus. Die Wohnungen kosten schon etwas mehr als in Deutschland und auch die Lebensmittel sind teurer. Trotzdem kann ich in der Schweiz fast das Gehalt sparen, das ich in Deutschland verdient hätte. Also kann mir keiner erzählen, dass die Schweiz unter dem Strich teurer ist. Zudem lebe ich hier sehr gut, d.h. ich gucke nicht auf den Pfennig, kaufe mir, was ich will und trinke häufiger mal einen als in Deutschland.

Die Versicherungen werden mir als Ausländer in der Schweiz direkt vom Gehalt abgezogen. Ausgenommen davon sind die Beiträge für die Krankenkasse. Bei den Versicherungen sind mit eingeschlossen: Rentenversicherung, Pensionskasse, Unfall, Arbeitslosenversicherung.
Auch die Steuern sind bereits abgezogen. Die Schweiz hat ein Abkommen mit Deutschland bei der Pensionskasse (Rente), was bedeutet, dass man bei einer späteren Rückkehr nach Deutschland Rente erhält, sofern Deutschland überlebt.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Bericht einen kleinen Einblick in das schöne Leben hier verschaffen konnte und wünsche allen ein feines Händchen bei beruflichen Entscheidungen. Ich werde auf jeden Fall hier in der Schweiz bleiben.

Karsten Möllner


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Musterlohnabrechnung z.B. als MTRA in der Schweiz
Was verdient eine Radiologieassistentin in der Schweiz? Musterlohnabrechnung einer MTRA in der Schweiz Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden. Lohnabrechnung Beschäftigungsgrad 100% Montatslohn: 6500.00sFr. Pikettzulage...
Drucken Was verdient eine Radiologieassistentin in der Schweiz?

Musterlohnabrechnung einer MTRA in der Schweiz

Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden.


Lohnabrechnung

Beschäftigungsgrad 100%

Montatslohn: 6500.00sFr.
Pikettzulage 780.00sFr.

Bruttolohn: 7280.00sFr.


Abzüge:

AHV (Rente: 5,05%) : -367.65sFr.
ALV(Arbeitslosenversicherung) -72.80sFr.
UVG / NBU(Nichtbetriebsunfall) -107.10sFr.
Pensionskassenbeitrag(Rente2) -548.50sFr.
Krankentaggeld -23.65sFr.
Quellensteuer -361.10sFr.


NETTOLOHN pro Monat:

5799,20sFr. = circa 4812 Euro (Kurs vom 27. Februar 2012 Kantonalbank Schweiz - Währungsrechner)

Der Lohn in der Schweiz wird pro Jahr x 13 ausbezahlt.

Die Krankenkasse müssen Sie selbständig versichern. Sämtliche Berechnungen und Kursangaben sind unverbindlich und haben lediglich informativen Charakter.

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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Erfahrungsbericht: als dipl. Pflegefachmann FA OP - Wechsel innerhalb der Schweiz / (Operationstechnische/r Assistent/in)
Ich bin nun bereits seit Winter 2007 in der Schweiz als Diplom. OPs Pflegefachmann tätig, zuerst in einem Spital in der Ostschweiz und seit 01.12.08 in der OPs Abteilung eines Berner Spitals. Meine Vermittlung von der Ostschweiz nach Bern übernahm Herr Angelo Stecher von der Stecher Consulting und ich fühlte mich bestens betreut und bestens vertreten, Anfang 2007 noch in Deutschland dachte ich anders, also weniger positiv über Consulting Firmen, sie erregten in mir tiefes Misstrauen. Ich traute nur dem direkten Kontakt zum Arbeitgeber und hatte überhaupt keine Vorstellung davon was eine...
Drucken Ich bin nun bereits seit Winter 2007 in der Schweiz als Diplom. OPs Pflegefachmann tätig, zuerst in einem Spital in der Ostschweiz und seit 01.12.08 in der OPs Abteilung eines Berner Spitals.
Meine Vermittlung von der Ostschweiz nach Bern übernahm Herr Angelo Stecher von der Stecher Consulting und ich fühlte mich bestens betreut und bestens vertreten, Anfang 2007 noch in Deutschland dachte ich anders, also weniger positiv über Consulting Firmen, sie erregten in mir tiefes Misstrauen. Ich traute nur dem direkten Kontakt zum Arbeitgeber und hatte überhaupt keine Vorstellung davon was eine Consulting Agentur alles leistet.
Definitiver Entschluss Januar 2007 - entweder Schweiz oder Luxemburg und Beginn mit der Recherche via internet: diveres Plattformen - Spontanes Misstrauen gegenüber Jobvermittler und Consultingfirmen, hatte wenig Vertrauen in Vermittler da ich sie gleichgesetzt hatte mit Zeitarbeitsagenturen...

Suche direkten Kontakt zu den Spitälern über deren Homepage.
Juni 07 - Bewerbung in einem Nordschweizer Spital und August Vorstellung und Hospitation man braucht aber sofort eine OP-Fachkraft - bin erst ab 1.10 frei, bekomme aus diesem Grund keine Anstellung.
August - 07: Bewerbung in der Ostschweiz und Mitte September Vorstellung und Hospitation. Habe eine Anstellung mit Zeitvertrag über ein Jahr zum 1.12.2007 - eine Registry beim SRK ist nicht zwingend notwendig, aber dann evtl. mit Gehaltseinbußen, die nie eintraten.
Via Internet: Wohnungssuche, habe Umzug versteigern lassen.
Schweizer KK und Schweizer Versicherungen Schweizer Bankkonto klargemacht.
Ende Oktober 07 WHG Besichtigung, Mietvertrag für Wohnung /
Ende November 07 Umzug und Orientierung vor Ort - es fühlt sich vor Ort gefährlich vertraut nach Süddeutschland und doch in einigem sehr fremd an...
Anmeldung und Erhalt der Papiere - Aufenthalter L für ein Jahr.
1.12. 07: Einführungstag
2.12. 07: Beginn und im Verlauf des Dezembers erste Kontakte zu neuen Kollegen, auch viele deutsche Kollegen mit der Aussage SRK Registrierung ist Quatsch und rausgeschmissenes Geld da man ja schließlich ein Examen hat.
Ich bekomme im Verlauf der Anstellung nie wieder eine Anfrage wegen meiner fehlenden SRK Registrierung und trotzdem volles Gehalt...
Dafür habe ich reichliche Probleme mit der Umstellung an die Bedingungen eines Schweizer Arbeitsplatzes, die ich mir hätte sparen können wenn ich mich über die Stecher Consulting hätte beraten und informieren lassen. Aus heutiger Sicht war mein Misstrauen an Consulting Firmen und Jobvermittler dumm und unbegründet.

Im Sommer 2008 Kontakt zur Stecher Consulting und damit verbundene Beratung über die Notwendigkeit der Registry beim SRK, ebenso Information über Verhaltensregeln am Schweizer Arbeitsplatz, die in einigem deutlich von den Regeln am Deutschen Arbeitsplatz differieren. Weiterhin Informationen über das Auftreten bei Bewerbung und Hospitation. Jedem Deutschen Interessenten/in an einem Arbeitsplatz in der Schweiz kann ich diese Beratung nur wärmstens empfehlen, denn hier gilt freundliche Zurückhaltung und höfliche Rücksichtnahme als eines der obersten Gebote, was ich mittlerweile persönlich als sehr angenehm empfinde. Meine Schweizer Kollegen/innen empfinde ich sämtlich als äußerst nett, hilfsbereit und sehr freundlich.
Beim SRK bin ich seit Herbst 2008 als Pflegefachmann registriert, an meinem neuen Arbeitsplatz in Bern fühle ich mich sehr wohl und lasse mich weiterhin von Herrn Stecher und der Stecher Consulting in allen beruflichen Dingen beraten.

Werner Lui: 8. März 2009 Bern


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Musterlohnabrechnung z.B. als Pflegefachperson mit Zusatzausbildung - Operationspflege - Anästhesiepflege - Intensivpflege ledig in der Schweiz
Wieviel verdient man als TOA / OTA - Operationsfachfrau / -mann in der Schweiz? Musterlohnabrechnung für quellenbesteuerte MitarbeiterInnen (hbme) Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden. Lohnabrechnung Beschäftigungsgrad 100% Montatslohn:...
Drucken Wieviel verdient man als TOA / OTA - Operationsfachfrau / -mann in der Schweiz?

Musterlohnabrechnung für quellenbesteuerte MitarbeiterInnen (hbme)

Das Gehalt in der Schweiz ist recht unterschiedlich. Es hängt ab vom Kanton, vom Arbeitgeber, von der Erfahrung der KandidatInnen und von den entsprechenden Weiterbildungen. Wir helfen unseren KandidatInnen neben einer interessanten Stelle in einem kooperativen Team - auch den bestmöglichen und fairen Lohn in der jeweiligen Situation zu finden.


Lohnabrechnung

Beschäftigungsgrad 100%

Montatslohn: 6521.90sFr.
befristete Zulage 162.50sFr.

Bruttolohn: 6684.40Fr.



Abzüge:

AHV (Rente): 5,05% -337.55sFr.
ALV(Arbeitslosenversicherung) 1,5% -100.25sFr.
UVG / NBU(Nichtbetriebsunfall)0,522% -34.90sFr.
UVG - Zusatz (Ergänzungsb.) 0.02% -1.35sFr.
Pensionskassenbeitrag(Rente2) -381.25sFr.
Quellensteuer -761.00sFr.
Rentenzuschlag BPK -19.05sFr.

Total Abzüge -1635.35sFr.


NETTOLOHN pro Monat 5049.05sFr. = circa 4190Euro (Kurs vom 27. Februar 2012 Kantonalbank Schweiz - Währungsrechner)

Der Lohn in der Schweiz wird x 13 ausbezahlt.

Die Krankenkasse müssen Sie selbständig versichern.

Sämtliche Berechnungen und Kursangaben sind unverbindlich und haben lediglich informativen Charakter.

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen deutschsprachigen Schweiz und KandidatInnen aus dem Ausland neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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Stecher Consulting, Neumattstr. 6, 6048 Horw, Schweiz
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Empfehlung aus einem mittelgrossen Spital
Empfehlung für Herrn Angelo Stecher; Stecher Consulting Horw/LU (aus einem mittelgrossen Spital) Als Pflegedienstleiterin, gehört es zu meiner Verantwortung, qualifizierte Mitarbeiter ein- und zu einem funktionierenden Team zusammenzustellen - eine Aufgabe, bei der Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnisse über Erfolg und Misserfolg mitentscheiden. Seit rund zwei Jahren arbeite ich bei dieser Aufgabe mit Herrn Angelo Stecher von der Firma Stecher Consulting in Horw/LU zusammen. Herr Stecher besitzt fundierte und langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und kennt die Bedürfnisse eines...
Drucken Empfehlung für Herrn Angelo Stecher; Stecher Consulting Horw/LU (aus einem mittelgrossen Spital)

Als Pflegedienstleiterin, gehört es zu meiner Verantwortung, qualifizierte Mitarbeiter ein- und zu einem funktionierenden Team zusammenzustellen - eine Aufgabe, bei der Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnisse über Erfolg und Misserfolg mitentscheiden. Seit rund zwei Jahren arbeite ich bei dieser Aufgabe mit Herrn Angelo Stecher von der Firma Stecher Consulting in Horw/LU zusammen. Herr Stecher besitzt fundierte und langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und kennt die Bedürfnisse eines Spitals sehr genau.

Auf Mandatsbasis unterstützte mich Herr Stecher mehrmals bei der Vermittlung von qualifiziertem Fachpersonal. Dazu gehörten unter anderem folgende Fachkräfte:

- Bereichsleitung Operationspflege
- Leitende Medizin-technische Radiologieassistentin (MTRA)
- Biomedizinische Analytikerin
- Pflegefachfrau Kinder
- Pflegefachfrau Anästhesie
- Dipl. Pflegefachfrauen für Notfall und IMC

Die Arbeitsweise von Herrn Stecher war stets zielorientiert, sorgfältig, verlässlich und professionell. In der Zusammenarbeit zeichnete sich Herr Stecher aus durch seine offene, informative und unbefangene Art an Fragestellungen und Menschen heranzugehen. Herr Stecher hat eine ausgeprägte Fähigkeit, sich schnell in Situationen und Personen einzufühlen und dann lösungsorientiert vorzugehen.

Seine ausgezeichneten Kenntnisse der Spitallandschaft und des Gesundheitswesens sowie sein Gespür für erfolgreiche Teamkonstellationen macht die Arbeit mit der Firma Stecher Consulting für unser Spital sehr wertvoll. So zählen noch heute die von Herrn Stecher vermittelten Mitarbeitenden zu unserem Personalbestand - wohl das beste Zeichen einer erfolgreichen Personalselektion.

A.D.

Leiterin Pflegedienst


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Muster - gutes Arbeitszeugnis für eine Aerztin / Arzt
Muster, 25. August 2010 Frau Dr. med. Angela Muster, geb.11.10.1971, war im Rahmen ihrer Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie in der Zeit vom 01.04.2002 bis 30.09.2002 bereits an unserer Klinik für Gefaßchirurgie tätig. Nachdem sie sich am Krankenhaus ... als Facharzt für Chirurgie etabliert hat, entschloss sie sich zur Erlangung des Schwerpunktes Gefaßchirurgie. Sie ist seit dem 01.03.2005 an unserer Klinik beschäftigt. Während der gesamten Ausbildungszeit zeigte Sie ein sehr hohes Engagement zur Erlangung der Schwerpunktbezeichnung. Nach relativ kurzer Zeit der Assistenz bei...
Drucken Muster, 25. August 2010

Frau Dr. med. Angela Muster, geb.11.10.1971, war im Rahmen ihrer Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie in der Zeit vom 01.04.2002 bis 30.09.2002 bereits an unserer Klinik für Gefaßchirurgie tätig. Nachdem sie sich am Krankenhaus ... als Facharzt für Chirurgie etabliert hat, entschloss sie sich zur Erlangung des Schwerpunktes Gefaßchirurgie. Sie ist seit dem 01.03.2005 an unserer Klinik beschäftigt.

Während der gesamten Ausbildungszeit zeigte Sie ein sehr hohes Engagement zur Erlangung der Schwerpunktbezeichnung. Nach relativ kurzer Zeit der Assistenz bei sämtlichen Gefaßrekonstruktionen konnte sie, zunächst unter Anleitung, ihre Fähigkeiten als Operateurin bei aufbauendem Schwierigkeitsgrad beweisen. So können ihr jetzt Geschicklichkeit und umsichtiges Operieren bescheinigt werden. Die im Operationskatalog aufgeführten Rekonstruktionen wurden von ihr persönlich durchgeführt und erfüllen die Anforderungen zur Erlangung des Schwerpunktes Gefäßchirurgie. In ebenso hohem Maße wurden durch sie erste Assistenzen bei Operationen aller Schweregrade übernommen. Durch regelmäßige Teilnahme an hausinternen sowie regionalen Fortbildungen und überregionalen Tagungen erwarb sie sich ein solides Wissen um die Probleme unseres Fachgebietes. Aufgrund ihrer fachlichen und menschlichen Kompetenz konnte ihr bereits seit einigen Monaten die Leitung der gefäßchirurgischen Station übertragen werden. Sie ist voll im gefäßchirurgischen Bereitschaftsdienst sowie Rufbereitschaftsdienst integriert.

Hohe Kompetenz beweist sie als Konsiliarius für das gesamte Klinikum sowie im Bereitschaftsdienst für externe ambulante und stationäre Einrichtungen. Sie beherrscht das gesamte diagnostische Spektrum sowie die
Nachbehandlung nach Gefäßrekonstruktionen. Dadurch ist sie kontinuierlich auch in der gefäßchirurgischen Ambulanz eingesetzt. Sie zeigt Sicherheit bei der Bewertung des klinischen Erkrankungsstadiums, der Indikationsstellung für invasive Diagnostik sowie Operationsplanung. Durch ihre immerwährende Einsatzbereitschaft und ihren freundlichen Umgang erwarb sie sich die Achtung und Anerkennung aller Mitarbeiter der Klinik und darüber hinaus.
Aufgrund ihrer bisher geleisteten Arbeit und Einsatzbereitschaft erhielt Frau Dr. Angela Muster bereits einen unbefristeten Arbeitsvertrag in unserer Klinik für Gefäßchirurgie.

Ich befürworte sehr die Zulassung von Frau Dr. Muster zur Prüfung im Schwerpunkt Gefäßchirurgie und wünsche ihr für ihre weitere Tätigkeit viel Erfolg.

Dr. med. H. Referenz
Chefärztin

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Muster - Referenzschreiben für einen jungen Arzt / junge Aerztin
Universitätsklinik für Innere Medizin Schwerpunkte: Gastroenterologie und Hepatologie Bewerberberstr. 1, 55555 Muster Muster, am 11.10.2009 Betreff: Empfehlungsschreiben Dr. Fritz Muster Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Dr. Fritz Muster hat von Oktober 2007 bis Oktober 2008 seine Doktorarbeit an der Univ. Klinik für Innere Medizin zum Thema: "..................." geschrieben. Dabei zeigte Dr. Muster einen großen Einsatz und Fleiß in der Erhebung der Daten, in ihrer Auswertung und Präsentation. Die Arbeit konnte auch mit "sehr gut" beurteilt werden. Neben seiner...
Drucken Universitätsklinik für Innere Medizin
Schwerpunkte: Gastroenterologie und
Hepatologie
Bewerberberstr. 1, 55555 Muster


Muster, am 11.10.2009

Betreff: Empfehlungsschreiben Dr. Fritz Muster


Sehr geehrte Damen und Herren!

Herr Dr. Fritz Muster hat von Oktober 2007 bis Oktober 2008 seine Doktorarbeit an der Univ. Klinik für Innere Medizin zum Thema: "..................."
geschrieben.

Dabei zeigte Dr. Muster einen großen Einsatz und Fleiß in der Erhebung der Daten, in ihrer Auswertung und Präsentation. Die Arbeit konnte auch mit "sehr gut" beurteilt werden.

Neben seiner fachlichen Kompetenz fiel auch seine Freundlichkeit und Kollegialität auf und er war ein gern gesehener Mitarbeiter an unserer Abteilung.

Wir wünschen ihm für den weiteren beruflichen Weg alles Gute!

Für weitere Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Univ. Prof. Dr. F. Referenz
Stellv. Klinikdirektor

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Empfehlung aus einem Kantonsspital
Empfehlung (aus einem Kantonsspital) Sehr geehrter Herr Stecher Gerne möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen für Ihre wertvollen Dienste, die Sie in den letzten Jahren unserem Kantonsspital erbracht haben. Wir kennen Sie nunmehr seit 8 Jahren als kompetenten, seriösen, vertrauenswürdigen Geschäftspartner und wir freuen uns darüber, die meisten durch Sie vermittelten Personen immer noch zu unseren geschätzten Mitarbeitenden zählen zu dürfen. Falls es die Situation erfordert, werden wir gerne weiterhin von Ihren hervorragenden Dienstleistungen Gebrauch machen. Nochmals...
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Sehr geehrter Herr Stecher

Gerne möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen für Ihre wertvollen Dienste, die Sie in den letzten Jahren unserem Kantonsspital erbracht haben.

Wir kennen Sie nunmehr seit 8 Jahren als kompetenten, seriösen, vertrauenswürdigen Geschäftspartner und wir freuen uns darüber, die meisten durch Sie vermittelten Personen immer noch zu unseren geschätzten Mitarbeitenden zählen zu dürfen.

Falls es die Situation erfordert, werden wir gerne weiterhin von Ihren hervorragenden Dienstleistungen Gebrauch machen. Nochmals herzlichen Dank für die kooperative Zusammenarbeit.

Freundliche Grüsse

KANTONSSPITAL
Th.M.
Personalabteilung


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Galimybe dirbti ir gyventi Šveicarijoje domėjausi jau seniai.
Galimybe dirbti ir gyventi Šveicarijoje domėjausi jau seniai. Visų pirma – dėl noro įgyti profesinės patirties šioje šalyje, palankių darbo sąlygų bei galimybių tobulintis ir specializuotis įvairiose slaugos srityse. Antra – dėl galimybės užsidirbti. Kasmet su šeima atostogų metu vykstame į Alpių kraštus – esame “kalnų mylėtojai”. Tokioms atostogoms taupome ištisus metus. Tad Šveicarija man ypač patraukli dėl nuostabios gamtos ir itin gausios aktyvaus laisvalaikio galimybių pasiūlos. Džiaugiuosi galėsianti dirbti čia - kur daugelis atvyksta tik atostogauti - ir naudotis visais kalnų...
Drucken Galimybe dirbti ir gyventi Šveicarijoje domėjausi jau seniai. Visų pirma – dėl noro įgyti profesinės patirties šioje šalyje, palankių darbo sąlygų bei galimybių tobulintis ir specializuotis įvairiose slaugos srityse. Antra – dėl galimybės užsidirbti. Kasmet su šeima atostogų metu vykstame į Alpių kraštus – esame “kalnų mylėtojai”. Tokioms atostogoms taupome ištisus metus. Tad Šveicarija man ypač patraukli dėl nuostabios gamtos ir itin gausios aktyvaus laisvalaikio galimybių pasiūlos. Džiaugiuosi galėsianti dirbti čia - kur daugelis atvyksta tik atostogauti - ir naudotis visais kalnų kurorto teikiamais malonumais: keliauti, laipioti kalnais bei uolomis, važinėti kalnų dviračiais, plaukti kalnų upėmis (raftingas), žiemą – slidinėti. Pasirinkti čia tikrai yra iš ko.

Slaugytoja intensyvios terapijos skyriuje Lietuvoje dirbu nuo 1996-ųjų, kuomet baigiau Kauno aukštesniąją medicinos mokyklą. Vėliau turėjau galimybę 18 mėnesių stažuotis vienoje Vokietijos klinikoje. Grįžusi toliau vokiečių kalbos įgūdžius tobulinau Vilniaus universitete. 2004 m. KMUK įgijau ir papildomą – anestezijos ir intensyvios terapijos slaugytojos specializaciją. Manau, kaip tik šie dalykai nulėmė sėkmingą darbo paiešką Šveicarijoje. Geros vokiečių kalbos žinios ir jas patvirtinantis sertifikatas – būtinybė, norint įsidarbinti Šveicarijoje, o ankstesnė profesinė patirtis vienoje iš vokiškai kalbančių valstybių – privalumas.

Internete, vokiečių medikų forumuose, perskaičiusi daug labai gerų atsiliepimų apie Stecher Consulting, nusprendžiau ir aš kreiptis į šią tarpininkavimo firmą Šveicarijoje. Ponas Stecher‘is susisiekė su manimi labai greitai t.y. jau po keleto minučių, man užpildžius užklausą internetiniame firmos puslapyje. Nusiuntusi jam reikalingų dokumentų kopijas bei notariškai patvirtintą jų vertimą į vokiečių kalbą, vėl gi sulaukiau jo skambučio. Tuomet aptarėme mano norus bei realias galimybes šioje šalyje. Jau po 1.5 mėn. sulaukiau skambučio iš vienos klinikos slaugos direktorės ir buvau pakviesta atvykti i Šveicariją pokalbiui bei taip vadinamai "Schnuppertag". Schnuppertag – tai trumpas laiko tarpas (dažniausiai 1-2 darbo dienos), kurio metu kandidatas į darbo vietą turi galimybę artimiau susipažinti su potencialiu darbdaviu ir būsima darbo vieta.

Suderinus abiems pusėms tinkamą laiką, vykau į Šveicariją. Klinika pasirūpino nakvyne man tomis dienomis. Už ją mokėti nereikėjo. Klinika randasi viename gražiausių Šveicarijos – Graubiundeno – kantone, nedideliame kurortiniame miestelyje, kalnų apsuptyje. Tik atvykus įligoninę, prie įėjimo mane pasitiko skyriaus vyresnioji slaugytoja. Ji palydėjo mane į skyrių, trumpai supažindino mane su skyriaus ir visos ligoninės struktūra, maloniai pristatė mane kitiems darbuotojams. Šio bandomojo darbo metu (t.y. 2 dienas po 7-8 val.) turėjau galimybę iš arti susipažinti su būsimojo darbo pobūdžiu, kolegomis, stebėti slaugytojos darbą šiame skyriuje.Vyresnioji skyriaus slaugytoja kantriai stengėsi atsakyti į visus man rūpimus klausimus. Buvau maloniai nustebinta skyriaus darbuotojų draugiškumu ir kantrumu, jų pastangomis su manimi kalbėti aiškiai vokiškai (tik ką atvykus, sunkoka suprasti šveicarams būdingą tarmę – tam reikia laiko). Ligoninėje mane aplankė ir mano ispūdžiais pasidomėjo ponas Stecher.

Labiausiai nerimavau dėl antrąją mano viešnagės klinikoje dieną turėjusio vykti pokalbio su slaugos direktore. Jame dalyvavo ir vyresnioji skyriaus slaugytoja. Tačiau nerimavau be reikalo. Pokalbis vyko ramioje aplinkoje, klausimai buvo suformuluoti aiškiai, prieš atsakydama, turėjau laiko pagalvoti. Daugiausia sulaukiau klausimų, liečiančių mano asmenybę ir charakterio savybes. Ligoninės atstovės buvo labai malonios, mandagios. Tad pokalbis praėjo maloniai ir be didelio streso.

Sutarėme, kad atsakymą dėl priėmimo į darbą gausiu dar tos pačios savaitės pabaigoje. Kadangi pati jau buvau apsisprendusi dėl šios darbo vietos – tvirtai žinojau, kad norėčiau dirbti šiame skyriuje - beliko laukti ligoninės sprendimo. Ir dideliam mano džiaugsmui sutartą dieną ligoninės slaugos direktorė man pranešė teigiamą atsakymą.

Greit po to buvo pasirašyta darbo sutartis. Man buvo pasiūlytas geras, šveicarišką sistemąatitinkantis atlyginimas. Ligoninė vėl gi pasirūpino mano apgyvendinimu (pačiai, be darbdavio pagalbos, skubiai ir nebrangiai išsinuomoti būstą kurortiniame miestelyje būtų buvę labai sunku).Nemažą dalį mano su įdarbinimu susijusių rūpesčių perėmė p. Stecher'is ir jo firma. Anot p. Stecher‘io, ir vėliau galėsiu į jį kreiptis, jei man iškils kokių nors klausimų ar prireiks patarimo. Beje firmos įdarbinimo paslaugos man nieko nekainavo.

Žinau, kad darbo pradžia Šveicarijoje lengva nebus. Suprantu, kad kasdien daug naujo sužinosiu ir daug ko turėsiu išmokti. Reikės daug pastangų prisitaikant prie Šveicariško mentaliteto ir „Schweizerdeutsch“.

Esu labai dėkinga ponui Stecheriui ir jo firmai už šią išskirtinę galimybę dirbti man mielą darbą vienoje gražiausių Šveicarijos vietų.

Kaunas
2010 m. birželio 15 d.

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